Osterbrot Hefezopf
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Rezept für ein fluffiges und samtiges Osterbrot (österlicher Hefezopf) mit Mandeln, Vanille und Zitrone. Das süße Hefebrot ist einfach herzustellen, kann ganz nach Belieben variiert werden und schmeckt und duftet einfach herrlich. Genossen wird es am besten noch leicht warm, frisch aus dem Ofen, entweder einfach pur, mit einem Stückchen Butter, etwas Marmelade oder Schokoaufstrich. Sollte wider erwarten doch noch etwas übrig bleiben, kann der Rest ganz einfach eingefroren werden und schmeckt dann später, frisch aufgetaut, fast so gut wie frisch gebacken. So ein Osterbrot darf auf keinem Ostertisch fehlen.

Osterbrot Hefezopf
Osterbrot

Passend zu Ostern ist unser heutiges Brot #93 ein Osterbrot. Es besteht aus einem wunderbar fluffigen, weichen und süßen Hefeteig, enthält knackige Mandeln, aromatische Vanille und fruchtige Zitrone. Wer will, kann das Brot noch mit Orangeat und/oder Zitronat verfeinern. Tina mag es lieber mit, ich lieber ohne. Für dieses Brot haben wir unser selbstgemachtes Zitronat und Orangeat verwendet, das viel besser schmeckt, als gekauftes.

Das Osterbrot besteht aus einem klassischen Hefezopf-Teig, der frisch gebacken am ersten Tag am besten schmeckt. Bereits am nächsten Tag wird er trocken und hart und schmeckt nicht mehr so gut. Ihr sollet das Osterbrot also entweder am gleichen Tag noch aufessen, oder, falls ihr es aufheben wollt, möglichst rasch in Scheiben schneiden und einfrieren. So schmeckt das süße Hefebrot nach dem Auftauen fast genauso gut wie frisch.

Wie auch ein Hefezopf schmeckt das Osterbrot am besten mit etwas (ungesalzener) Butter, Marmelade oder einem leckeren Schokoaufstrich. Vielleicht habt ihr ja zufällig noch etwas von eurer selbstgemachten Weihnachtsmarmelade übrig? :)

So gelingt die perfekte Kruste bei Hefezopf und Osterbrot

Die größte Herausforderung bei unserem Osterbrot Rezept war, die Kruste perfekt hinzubekommen. Tatsächlich hat es vier Osterbrot-Versuche gebraucht, bis wir das Rezept so hatten, dass wir zufrieden waren. Im Gegensatz zu einem normalen Brot, soll die Kruste hier nur sehr dünn, hell (für die hellbraune Farbe sorgt Ei) und eher weich sein. Gleichzeitig muss das Brot aber auch komplett durchgebacken sein und darf keinen teigigen Kern mehr haben.

Die meisten Hefezopf Rezepte, die man im Internet findet, raten, einen Hefezopf zwischen 20 und 25 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze zu backen. Und prinzipiell funktioniert das auch, wenn der Hefezopf sehr flach ist. Dadurch ist der Kern des Zopfs nie wirklich weit von der Oberfläche entfernt und wird auch in 25 Minuten ausreichend durchgebacken. Ist der Zopf allerdings etwas dicker (und für unser Osterbrot trifft das ganz besonders zu), dann hat man bei den o.g. Backanweisungen nur die Wahl zwischen einer entweder sehr dunklen und dicken Kruste oder einem nicht vollständig durchgebackenen Teig. Entsprechend viele frustrierte Kommentare liest man dann auch unter den meisten Rezepten.

Osterbrot Hefezopf
Hefezopf

Dünne, helle Kruste und trotzdem durchgebacken

Bei unserem ersten Versuch haben wir es mit 180°C Ober-/Unterhitze probiert und das Osterbrot so lange backen lassen, bis die Kerntemperatur bei 93°C war. Das hat eine gute Stunde gedauert. Und obwohl wir es nach 15 Minuten mit Alufolie abgedeckt haben, war es viel zu dunkel und die Kruste viel zu dick.

Beim zweiten Versuch haben wir das Brot von Anfang an mit Folie abgedeckt und es von 200°C auf 160°C fallend versucht. Das Ergebnis was etwas besser, aber immer noch nicht gut.

Beim dritten Mal haben wir uns strikt an die Anleitungen gehalten: 25 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze. Die Kruste war perfekt, der Kern allerdings noch flüssiger Teig.

Der vierte Versuch hat dann endlich geklappt! :)

Wie backt man dicken Hefezopf (Osterbrot) mit dünner Kruste, der trotzdem durchgebacken ist?

Das Osterbrot wird vollständig im geschlossenen Behälter gebacken (Dutch Oven, Römertopf oder Bräter). Die Starttemperatur beträgt 230°C und wird sofort nach Einschießen des Teiglings auf 180°C gesenkt. Nach 35 Minuten Backzeit ist das Hefebrot perfekt.

Tatsächlich gab es danach noch ein fünftes Osterbrot, bei dem wir verglichen haben, ob es besser ist, Mandeln und Orangeat/Zitronat von Anfang an mit in den Teig einzuarbeiten oder diese erst später einzufalten. Mehr dazu findet ihr weiter unten.

Zutaten – Das steckt im Osterbrot:

Unser Osterbrot besteht aus einem ganz klassischen süßen Hefeteig, ein paar Mandeln, Zitronen, Vanille und etwas Zitronat. Ganz nach Lust und Laune könnt ihr aber auch weitere Zutaten verwenden wie Rosinen, Sultaninen, getrocknete Sauerkirschen (besonders lecker), gehackte Haselnüsse oder Schokolade.

Süßer Hefeteig

Wenn ihr habe ich selbstgemacht regelmäßig besucht und euch ein paar unserer Brotrezepte angeschaut habt, werdet ihr wissen, dass wir unsere Brote entweder mit Sauerteig oder mit SEHR wenig Hefe backen (in der Regel 0,5 – 2 Gramm). Ganz anders ist das bei klassischem, süßem Hefeteig. Da darf das fertige Gebäck gerne nach Hefe schmecken. Unser süßes Hefeteigrezept hat sich inzwischen schon sehr oft bewährt und wir verwenden es, in leicht abgewandelter Form, für viele unserer süßen Hefegebäck Rezepte. So zum Beispiel für unser Brot #82 – Weihnachtsbrot (weihnachtlicher Hefezopf). Ihr könnt das Grundrezept für Hefezopf, Hefebrötchen oder sonstige süße Leckereien verwenden und dabei die Zutaten variieren. Ob mit oder ohne Zitronat, mit oder ohne Rosinen, sommerliche Gewürze, weihnachtliche Gewürze oder was euch sonst so einfällt. Alles ist erlaubt, was schmeckt! :)

Mandeln

Mandeln sind eine hervorragende Quelle für gesunde Fette, Eiweiß und Ballaststoffe, sowie reich an Magnesium, Vitamin E und weiteren Mikronährstoffen. Vitamin E dient als Antioxidans, Magnesium ist für die reibungslose Funktion von Nerven und Muskeln unerlässlich. Und das Beste: Mandeln zügeln auch den Appetit und beugen somit Heißhungerattacken vor.

Orangeat und Zitronat

Als Zitronat bezeichnet man die kandierte Zitronenschale bzw. als Orangeat die kandierte Orangenschale. Die Schale der Zitrusfrüchte wird etwa eine Stunde in Zucker gekocht und anschließend getrocknet. Es ist in fast jedem Supermarkt zu finden und wird meist in der Weihnachtsbäckerei, wie zum Beispiel im Stollen, oder auch in anderen Rezepten wie im Hefezopf oder in Florentinern verwendet. Idealerweise verwendet man spezielle Zitronat Zitronen, aber es funktioniert auch gut mit “normalen” Zitrusfrüchten! Zitronat und Orangeat kann man mit unserer Anleitung für selbstgemachtes Zitronat übrigens auch ganz einfach selber machen.

Osterbrot Hefezopf
Osterbrot Hefezopf

Wann kommen die Zutaten in das Osterbrot?

Bei dem Osterbrot, das ihr direkt über dieses Text seht, wurden die Mandeln, sowie das Zitronat und Orangeat direkt am zum Ende des Knetens mit in den Teig eingearbeitet. Der Teig ist dadurch sehr gleichmäßig, die Zutaten gut verteilt und das Brot am Stück aufgerissen.

Bei dem Brot, dass ihr direkt hier drunter seht, wurden die groben Zutaten erst nach der Stockgare und vor der Stückgare mit in den Teig gefaltet. Da dieser leicht angemehlt war, haben sich die einzelnen Schichten während der letzten Stunde Gare nicht mehr verbunden und sind dann beim Backen schalenförmig aufgerissen. Eine tolle Optik, die ihr besonders gut bei dem großen Bild hier drunter sehen könnt.

Geschmacklich macht es keinen Unterschied, ihr könnt also die Variante wählen, die euch besser gefällt.

Dampf beim Backen (der „Schwaden“)

Wie alle Brote werde ich auch das Osterbrot im Dampf backen. Ich schreibe das in jedem meiner Brot-Rezepte, da ich es für essentiell wichtig für ein gelungenes Brot halte. Solltet ihr das also schon aus einem meiner anderen Brotrezepte wissen, könnt ihr diesen Absatz getrost überspringen.

Brot braucht beim Backen ausreichend Dampf, um eine schöne Kruste, eine ansprechende Optik und einen guten Ofentrieb zu entwickeln. Das könnt ihr entweder erreichen, indem ihr einen Backofen mit Dampffunktion* habt oder indem ihr eine hitzebeständige Schale mit heißem Wasser mit in den Backofen stellt. In diesem Fall rate ich euch, zusätzlich einen Pizzastein* zu verwenden, da dieser beim Backen kontinuierlich Hitze an das Brot abgibt.

Deutlich leichter tut ihr euch, wenn ihr das Brot in einem massiven, geschlossenen Topf backt. Damit backt das Brot im eigenen, verdunstenden Dampf und die massiven Wände des Topfs geben konstant Backhitze an den Teigling ab. Außerdem ist es einfach super-spannend, nach einer guten halben Stunde zum ersten Mal den Deckel abzunehmen und zu sehen, wie schön euer Brot aufgegangen und die Kruste aufgerissen ist ;-). Ich nutze zum Backen entweder einen Dutch Oven* (ein schwerer gußeiserner Topf) oder einen klassischen Römertopf aus Keramik*. Zur Not gehen auch ein klassischer Bräter oder ein hitzefester Kochtopf mit Deckel – aber je massiver das Teil ist, desto besser.

Bei dem Osterbrot habe ich mich für den Dutch Oven entschieden, der hier, anders als bei den anderen Brotrezepten, die gesamte Backdauer über geschlossen bleibt.

Das Rezept in Kurzform zum Ausdrucken:

Rezept für ein fluffiges und samtiges Osterbrot (österlicher Hefezopf) mit Mandeln, Vanille und Zitrone. Das süße Hefebrot ist einfach herzustellen, kann ganz nach Belieben variiert werden und schmeckt und duftet einfach herrlich. Genossen wird es am besten noch leicht warm, frisch aus dem Ofen, entweder einfach pur, mit einem Stückchen Butter, etwas Marmelade oder Schokoaufstrich. Sollte wider erwarten doch noch etwas übrig bleiben, kann der Rest ganz einfach eingefroren werden und schmeckt dann später, frisch aufgetaut, fast so gut wie frisch gebacken. So ein Osterbrot darf auf keinem Ostertisch fehlen
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Teigruhe: 6 Stunden
Arbeitszeit: 25 Minuten
Kalorien 310kcal
Kohlenhydrate 46g
Fett 10g
Eiweiß 8g
Angaben für 9 Portionen

Zutatenliste

  • 400 g Weizenmehl Type 405
  • 160 g Milch (alternativ: Mandelmilch)
  • 80 g Butter
  • 40 g Magerquark
  • 80 g Zucker (60g Zucker bei Verwendung von Vanillezucker anstatt Vanilleschoten)
  • 2 Vanilleschoten (alternativ: 2 Päckchen Vanillezucker)
  • 1 Ei
  • 20 g Frischhefe (alternativ: 7g Trockenhefe)
  • 3 g Salz
  • 1 Zitrone (Bio und unbehandelt; alternativ: 4 Tropfen Bio Zitronenöl*)
  • 30 g Mandeln (gestiftet)
  • 15 g Zitronat oder Orangeat (optional)

Für die Eistreiche

  • 1 Ei
  • 4 EL Milch

Zubereitung

Hauptteig

  • Die unbehandelte Bio Zitrone waschen, abtrocknen und mit einer Feinreibe die gelbe Schale abreiben.
  • Die Vanilleschoten mit einem scharfen Messer halbieren und das Vanillemark herausschaben. Das Mark wird im Rezept weiterverwendet.
  • Die Hefe in kleine Stücke bröseln.
  • Alle Zutaten, außer Zitronat/Orangeat und Mandeln in einer Küchenmaschine mit Knetfunktion* oder von Hand ungefähr 6-8 Minuten lang zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
  • Mandeln und Zitronat/Orangeat hinzugeben und erneut ca. 30 Sekunden unterkneten.

Teigruhe (Gare)

  • Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch oder Deckel abdecken. Anschließend 4,5 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Jeweils nach 1,5 und 3 Stunden dehnen und falten.
  • Den Teig aus der Schüssel holen und vorsichtig zu einer Kugel wirken. Anschließend mit Schluss nach oben weitere 1,5 Stunden bei Zimmertemperatur in einer mit einem leicht bemehlten Geschirrtuch ausgelegten Schüssel gehen lassen. Die Schüssel sollte einen nur etwas größeren Durchmesser haben, wie die Teigkugel.
  • Etwa 20 Minuten vor Ende der Gare den Backofen mitsamt Backtopf auf 230°C vorheizen.
  • Das verbliebenen Ei und 4 EL Milch mit einem Pinsel zu einer Eistreiche verquirlen.
  • Den Osterbrot Teig aus der Schüssel auf ein Stück Backpapier stürzen, mit der Eistreiche bestreichen und mit einen scharfen Messer nach Belieben (z.B. kreuzförmig) einschneiden.

Backen:

  • Das Brot in den Topf geben, Deckel drauf und die Temperatur sofort auf 180°C reduzieren.
  • Bei 180°C für 35 Minuten backen.
  • Das Osterbrot aus dem Ofen holen und ungefähr eine Stunde auf einem Gitter auskühlen lassen. Das Brot sollte dabei rundherum atmen können.

Notizen

TIPP: Wie backt man das Osterbrot ohne Topf? Gleich am ersten Tag der Veröffentlichung dieses Rezepts auf Instagram haben uns viele Fragen erreicht, ob man das Brot auch ohne Topf backen kann. Die Antwort ist: Ja, man kann. Das Brot wird dann allerdings dunkler und die Kruste etwas dicker. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr den Teig vor der Stückgare (also vor den letzten 1,5 Stunden Teigruhe) in zwei gleich große Stücke teilen und zwei kleine Osterbrote daraus backen. Durch das geringere Volumen sind die Brote ca. 5-10 Minuten früher fertig und dann auch noch schön hell und mit dünnerer Kruste.
Hast du dieses Rezept ausprobiert?Erwähne @habeichselbstgemacht oder tagge #habeichselbstgemacht
Nährwertangaben
Brot #93 – Osterbrot
Angaben je Portion:
Kalorien
310
% der empfohlenen Tagesmenge*
Fett
 
10
g
15
%
Gesättigte Fettsäuren
 
5
g
31
%
Trans-Fettsäuren
 
1
g
Cholesterol
 
56
mg
19
%
Natrium
 
218
mg
9
%
Kalium
 
144
mg
4
%
Kohlenhydrate
 
46
g
15
%
Ballaststoffe
 
2
g
8
%
Zucker
 
11
g
12
%
Eiweiß
 
8
g
16
%
Vitamin A
 
313
IU
6
%
Vitamin C
 
6
mg
7
%
Calcium
 
50
mg
5
%
Eisen
 
3
mg
17
%
*Tagesmengen basieren auf einer täglichen Ernährung mit 2000 kcal.

Weitere leckere süße Osterrezepte

Du kommst direkt zum Rezept, indem Du auf das jeweilige Bild klickst:

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Ramona
Ramona
8 Monate zuvor

Könnte man das Rezept auch mit Sauerteig machen? Wenn ja was muss ich beachten? Lg Ramona

Ramona
Ramona
Reply to  Alex
8 Monate zuvor

Danke

Jutta
Jutta
1 Jahr zuvor

5 stars
Ich habe das Osterbrot gestern aus purer Langeweile gebacken. Es war um 23 h fertig. Ich musste es natürlich sofort nach dem Abkühlen kosten. Was soll ich sagen, es schmeckt himmlisch und duftet phantastisch. Ich werde es sicher nun öfter backen und nicht nur zu Ostern.

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