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Brot selber backen - Kartoffel-Bier-Brot
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Das heutige Brot Rezept ist ein richtig leckeres Kartoffel Bier Brot. Dafür habe ich einen Teil des Weizenmehls durch gekochte Kartoffeln und einen Teil des Wassers durch naturtrübes Kellerbier ersetzt. Herausgekommen ist ein wunderbar aufgegangenes, leichtes Brot mit fester, krachender Kruste und einem dezenten aber sehr leckeren, würzigen Geschmack nach Kartoffeln und Bier. Es passt ganz hervorragend zu leichten, zurückhaltenden Belägen, wie Putenbrust, aber auch zu kräftigen, wie einem deftigen Käse oder gut gewürzten Schinken. Gebacken mit wenig Hefe und dafür langer Gehzeit, ist es außerdem sehr bekömmlich.

Brot selber backen - Kartoffel Bier Brot
Kartoffel-Bier-Brot: Rustikale Kruste, weiche, saftige Krume

Das Kartoffel Bier Brot basiert auf dem Rezept „Kartoffelbrot mit gekochten Kartoffeln“ aus dem Buch Brot Backen in Perfektion mit Hefe von Lutz Geißler. Allerdings habe ich dafür etwas mehr als ein Drittel des Wassers durch naturtrübes Kellerbier ersetzt.

Bei diesem Rezept verwende ich nur 0,4 Gramm Frischhefe, was nur ungefähr ein hundertstel der Menge ist, die in anderen Rezepten verwendet wird (1 Würfel Frischhefe hat 42 Gramm). Dadurch hat das Brot so gut wie gar keinen „Hefe-Geschmack“, was mir persönlich sehr gut gefällt und viel besser schmeckt.

Dass es trotzdem funktioniert liegt daran, dass der Teig 24 Stunden bei Raumtemperatur zur Gare gestellt wird, wodurch sich die Hefe prima durch den Teig futtern kann. Würde man das mit einem 1-ganzer-Würfel-Frischhefe-Teig machen, würde das Brot bereits nach einem Bruchteil der Zeit hilflos in die Übergare gehen.

Ach ja, und wenn ihr ganz neu beim Thema ‚Zuhause selber Brot Backen‚ seid, dann kann ich euch die beiden folgenden Beiträge wärmstens ans Herz legen: ‚Ausstattung: Was braucht man, um zuhause Brot zu backen?‚ und ‚Einfaches Anfänger Brot Rezept‚. Ein sehr einfaches, gelingsicheres Rezept für alle, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Brotbacken haben.

Schaut euch unbedingt auch mal unser Rezept für unser Hausbrot an, das zu unserem 100. Brotjubiläum entstanden und ein Brot für wirklich Jeden Tag ist. Es schmeckt unglaublich aromatisch, ist sehr bekömmlich, hat eine dicke und rösche Kruste und eine saftige Krume und ist ganz einfach in der Zubereitung. Abends werden alle Zutaten zusammengemischt, der Teig über Nacht stehen lassen und morgens dann backen. Einfacher geht es kaum.

Unsere Rezeptempfehlung

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Rezept für ein Kartoffel Bier Brot

Schwierigkeit: Einfach (♦◊◊)


Anfangen: 1 Tag, 3 Stunden bevor das Brot fertig sein soll
Zeit am Backtag: 2 Stunden


Triebmittel: Hefe


Zutaten:

  • 475g Bio Weizenmehl Type 550
  • 175g mehlig kochende Kartoffeln
  • 190ml Wasser
  • 130ml Bier (z.B. naturtrübes Kellerbier)
  • 14g Salz
  • 0,4g Frischhefe

Zubereitung:

Hautpteig:

Die Kartoffeln mitsamt der Schale in kochendem Wasser garen, bis sie so weich sind, dass sie sich gut mit einer Gabel zerdrücken lassen. Stecht dafür einfach ab und zu mit der Gabel in die Kartoffeln. Wenn das ganz leicht geht, sind sie durch. Dann das Wasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.

Anschließend die Kartoffeln pellen (schälen) und mit der Gabel zerdrücken, bis sie ganz fein sind.

Die Hefe im Wasser auflösen, ebenso das Salz im Bier. Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und entweder von Hand oder in der Küchenmaschine kneten, bis sich der Teig leicht vom Schüsselrand löst.

Den Teig gehen lassen:

Den Teig anschließend in der Schüssel und mit einem feuchten Tuch abgedeckt 24 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei ungefähr alle 8 Stunden dehnen und falten.

Nach 24 Stunden den Teig vorsichtig aus der Schüssel lösen, in die gewünschte Form bringen und in ein gut bemehltes Gärkörbchen stürzen. Das könnt ihr entweder kopfüber machen (mit Schluss nach unten, dann reißt die Kruste schön rustikal auf) oder mit Schluss nach oben (dann könnt ihr den Teig anscheiden und erhaltet ein eher gleichmäßiges Aufbrechmuster).

Nehmt zum Lösen des Teigs aus der Schüssel am besten einen Teigschaber. Anschließend ruht der Teig 1 weitere Stunden bei Raumtemperatur im Gärkörbchen. Abdecken braucht ihr ihn dabei nicht mehr.

Backen:

Den Backofen auf 250°C aufheizen. Da ich keinen Backofen mit Dampffunktion habe, backe ich mein Brot in einem gußeisernen Feuertopf mit Deckel (ich nutze einen Dutch Oven). Dieser braucht ~30 Minuten, um ordentlich auf 250°C aufgeheizt zu werden.

Wenn der Feuertopf die Temperatur erreicht hat (prüfen könnt ihr das ganz einfach mit einem Infrarotthermometer), den Decken abnehmen (Vorsicht heiß!) und das Brot aus dem Gärkörbchen kopfüber in den Backofen stürzen. Damit liegt der Schluss entweder wieder oben oder unten und das Brot kann so aufreißen, wie ihr es geplant habt. Weil der Teig nicht immer so schön in die Mitte des Tops fällt, wie ich das gerne hätte, stürze ich ihn oft vorher auf ein Backpapier und hebe ihn dann mitsamt dem Backpapier in den Backtopf.

Deckel wieder drauf und 10 Minuten bei 250°C backen. Danach den Backofen auf 230°C runterregeln und weitere 25 Minuten backen. Nun ist es Zeit für das Brot, eine schön gebräunte Kruste zu entwickeln. Dazu den Deckel abzunehmen und weitere 10 Minuten bei 230°C ohne Deckel fertigbacken. Mal sind es ein paar Minuten weniger, mal mehr.

Am einfachsten prüft ihr, ob euer Brot fertig ist, wenn ihr ein Backofen-Einstechthermometer benutzt. Die Dinger sind hitzebeständig und können im Backofen bleiben, bis euer Brot fertig ist. Steckt es dazu einfach ins Brot, wenn ihr den Deckel abnehmt. Wenn der Kern des Brots zwischen 96°C und 98°C hat, ist es perfekt :-)

Lasst es nun noch etwa 1 Stunde auf einem Rost auskühlen, bevor ihr es anschneidet. Das Brot sollte dabei rundherum atmen können.

Und nun: Guten Appetit!

Brot selber backen - das fertige Kartoffel Bier Brot
Das fertige Kartoffel-Bier-Brot

Fazit: Wie schmeckt es?

Das Brot ist (mal wieder) richtig lecker geworden! Die Kruste ist dick und knusprig, das Innere (die Krume) großporig aufgegangen, dabei saftig, weich und dezent aber trotzdem wunderbar würzig im Geruch.

Im Geschmack kommen sowohl die Kartoffeln als auch die Würze des Biers durch, beides aber eher dezent und absolut nicht störend. Mehr wie eine Ergänzung des eh schon tollen Geschmacks. Als Belag eignet sich einfach alles – von Wurst und Käse bis hin zu Marmelade. Oder einfach noch leicht warm mit etwas gesalzener Butter genossen.

Das ist eindeutig mein Lieblingsbrot bisher :-)

Und wenn euch das Brot jetzt Lust auf mehr gemacht hat, dann schaut doch mal in unserer Selber Brot Backen Kategorie vorbei.

Brot selber backen - Kartoffel-Bier-Brot
Rezeptanleitung

Brot #1 Kartoffel Bier Brot mit gekochten Kartoffeln und Kellerbier

4,83 von 28 Bewertungen
Das heutige Brot Rezept ist ein richtig leckeres Kartoffel Bier Brot. Dafür habe ich einen Teil des Weizenmehls durch gekochte Kartoffeln und einen Teil des Wassers durch naturtrübes Kellerbier ersetzt. Herausgekommen ist ein wunderbar aufgegangenes, leichtes Brot mit fester, krachender Kruste und einem dezenten aber sehr leckeren, würzigen Geschmack nach Kartoffeln und Bier. Es passt ganz hervorragend zu leichten, zurückhaltenden Belägen, wie Putenbrust, aber auch zu kräftigen, wie einem deftigen Käse oder gut gewürzten Schinken. Gebacken mit wenig Hefe und dafür langer Gehzeit, ist es außerdem sehr bekömmlich.
Vorbereitungs­zeit: 1 Stunde
Zubereitungs­zeit: 2 Stunden
Gehzeit für den Teig: 1 day
Arbeits­zeit: 3 Stunden
Kalorien 121kcal
Kohlenhydrate 24g
Eiweiß 3g
Angaben für 15 Scheiben Brot

Zutatenliste

  • 475 g Bio Weizenmehl Type 550
  • 175 g Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 190 ml Wasser
  • 130 ml Bier (naturtrübes Kellerbier)
  • 14 g Salz
  • 0,4 g Frischhefe

Zubereitung

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln mitsamt der Schale in kochendem Wasser garen, bis sie so weich sind, dass sie sich gut mit einer Gabel zerdrücken lassen. Stecht dafür einfach ab und zu mit der Gabel in die Kartoffeln. Wenn das ganz leicht geht, sind sie durch. Dann das Wasser abgießen und die Kartoffeln auskühlen lassen.
  • Anschließend die Kartoffeln pellen (schälen) und mit der Gabel zerdrücken, bis sie ganz fein sind.
  • Die Hefe im Wasser auflösen, ebenso das Salz im Bier. Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und entweder von Hand oder in der Küchenmaschine kneten, bis sich der Teig leicht vom Schüsselrand löst.

Den Teig gehen lassen:

  • Den Teig anschließend in der Schüssel und mit einem feuchten Tuch abgedeckt 24 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Dabei ungefähr alle 8 Stunden dehnen und falten.
  • Nach 24 Stunden den Teig vorsichtig aus der Schüssel lösen, in die gewünschte Form bringen und in ein gut bemehltes Gärkörbchen stürzen. Das könnt ihr entweder kopfüber machen (mit Schluss nach unten, dann reißt die Kruste schön rustikal auf) oder mit Schluss nach oben (dann könnt ihr den Teig anscheiden und erhaltet ein eher gleichmäßiges Aufbrechmuster).
  • Nehmt zum Lösen des Teigs aus der Schüssel am besten einen Teigschaber. Anschließend ruht der Teig 1 weitere Stunden bei Raumtemperatur im Gärkörbchen. Abdecken braucht ihr ihn dabei nicht mehr.

Backen:

  • Den Backofen auf 250°C aufheizen. Da ich keinen Backofen mit Dampffunktion habe, backe ich mein Brot in einem gußeisernen Feuertopf mit Deckel (ich nutze einen Dutch Oven). Dieser braucht ~30 Minuten, um ordentlich auf 250°C aufgeheizt zu werden
  • Wenn der Feuertopf die Temperatur erreicht hat (prüfen könnt ihr das ganz einfach mit einem Infrarotthermometer), den Decken abnehmen (Vorsicht heiß!) und das Brot aus dem Gärkörbchen kopfüber in den Backofen stürzen. Damit liegt der Schluss entweder wieder oben oder unten und das Brot kann so aufreißen, wie ihr es geplant habt. Weil der Teig nicht immer so schön in die Mitte des Tops fällt, wie ich das gerne hätte, stürze ich ihn oft vorher auf ein Backpapier und hebe ihn dann mitsamt dem Backpapier in den Backtopf.
  • Deckel wieder drauf und 10 Minuten bei 250°C backen. Danach den Backofen auf 230°C runterregeln und weitere 25 Minuten backen. Nun ist es Zeit für das Brot, eine schön gebräunte Kruste zu entwickeln. Dazu den Deckel abzunehmen und weitere 10 Minuten bei 230°C ohne Deckel fertigbacken. Mal sind es ein paar Minuten weniger, mal mehr.
  • Am einfachsten prüft ihr, ob euer Brot fertig ist, wenn ihr ein Backofen-Einstechthermometer benutzt. Die Dinger sind hitzebeständig und können im Backofen bleiben, bis euer Brot fertig ist. Steckt es dazu einfach ins Brot, wenn ihr den Deckel abnehmt. Wenn der Kern des Brots zwischen 96°C und 98°C hat, ist es perfekt.
  • Lasst es nun noch etwa 1 Stunde auf einem Rost auskühlen, bevor ihr es anschneidet. Das Brot sollte dabei rundherum atmen können.
Hast du dieses Rezept ausprobiert?Erwähne @habeichselbstgemacht oder tagge #habeichselbstgemacht
Nährwertangaben
Brot #1 Kartoffel Bier Brot mit gekochten Kartoffeln und Kellerbier
Angaben je Portion:
Kalorien
121
% der empfohlenen Tagesmenge*
Natrium
 
363
mg
16
%
Kalium
 
48
mg
1
%
Kohlenhydrate
 
24
g
8
%
Ballaststoffe
 
1
g
4
%
Eiweiß
 
3
g
6
%
Vitamin C
 
1.3
mg
2
%
Calcium
 
3
mg
0
%
Eisen
 
0.4
mg
2
%
*Tagesmengen basieren auf einer täglichen Ernährung mit 2000 kcal.

Weitere Brotrezepte

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Pinterest Flyer:

Kartoffel Bier Brot Rezept

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Jutta
Jutta
2 Monate zuvor

Hallo, kann man das Bier durch Wasser ersetzten

Helmut Jakob
Helmut Jakob
1 Jahr zuvor

5 stars
Bei diesem Rezept fehlt leider der Warnhinweis, dass das Brot so lecker ist dass es nach kurzer Zeit einfach weg ist. Ich habe heute das Kartoffel Bier Brot gebacken. Der Teig blieb leider recht weich und klebte im Gärkörbchen. Daher habe ich den Teig in einen Tortenring gleiten lassen, den ich auf den heissen Pizzastein gelegt hatte. Nach 5 Minuten konnte ich den Ring entfernen und bekam so rundum eine schöne Kruste (die ich beim backen in einer Form vermisse). Das Brot ist einfach mega-lecker und wurde noch am selben Tag verspeist. Danke für dieses tolle Rezept.

Janko
Janko
2 Jahre zuvor

Hier noch ein Bild vom Ergebnis.

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Janko
Janko
2 Jahre zuvor

Ich habe das Brot gerade nachgebacken. Habe jedoch das Weizenmehl durch Dinkel 630 ersetzt. Der Teig war recht weich, so dass es kaum seine Form behalten hat. Es ist aber dennoch schön aufgegangen. Wenn der Teig zu „flüssig“ ist, sollte ich dann einfach mehr Mehl beimischen? Danke Janko

Miranda
Miranda
2 Jahre zuvor

Never have a potato beer bread befor, your bread/breads has inspired me greatly. Just love your inforamtive recipes.

Thanks for sharing.

Greetings from UK.

Miranda

Sandro Birke
Sandro Birke
2 Jahre zuvor

Mein Teig war nach 16 Stunden schon soweit. Vielleicht hab ich etwas zu viel Hefe dazugegeben. Aber lecker ist‘s trotzdem. Danke für das Rezept.

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