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Saftkur 3 Tage selber machen
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Über unser Instagram Profil „habeichselbstgemacht“ haben wir unseren Lesern Anfang des Jahres einen kleinen Einblick in unsere Saftkur gegeben, die wir regelmäßig machen. Wir sind dabei auf großes Interesse gestoßen und haben uns daher entschieden unsere Rezepte für die nächste Saftkur zu veröffentlichen. Dafür haben wir einen kostenlosen Saft- und Suppenkur Guide zum Herunterladen vorbereitet. Dieser enthält alle Infos zum benötigten Zubehör, zu den Rezepten, eine Einkaufsliste und eine Tagebuch Vorlage. Uns ist dabei wichtig, dass die Säfte und Suppen alle gut schmecken und wir nicht hungern. Wir möchten die 3 Tage mit mehr Energie, einem guten Gefühl und auch viel Genuss und Spaß abschließen.

Saftkur
3 Tage Suppen- und Saftkur

Was ist eine Saftkur, wie bereite ich mich darauf vor, welches Zubehör und welche Zutaten werden benötigt? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen findet ihr auf dieser Seite.

Neben den hier vorgestellten Rezepten findet ihr auf „habe ich selbstgemacht“ noch viele weitere Säfte und Suppen (nicht alle Suppen eignen sich für Saftfasten).

Die komplette Saftkur zum Herunterladen

Alle Informationen inkl. Zubehör, Rezepten und Einkaufsliste sind übersichtlich in einer 7-seitigen PDF Datei zusammengefasst. Ihr könnt die Datei einfach kostenlos herunterladen und auf dem PC, Tablet oder Smartphone lesen oder auch ausdrucken.

Wer Smoothies anstatt Säften machen möchte, findet in dem folgenden PDF eine Rezeptübersicht mit 2 Smoothie- und 3 Suppenrezepten. Für alle Informationen bitte beide PDF Dateien (Saftkur PDF und Smoothie Rezepte PDF) herunterladen.

Was ist eine Saftkur/ Saftfasten?

Unsere Saftkur ist eine Art des Fastens ohne feste Nahrung. Es gibt 3 Tage lang ausschließlich Säfte und Suppen aus frischem Obst und Gemüse mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen und auch viel Flüssigkeit für den Körper. Die Säfte enthalten eine Mischung aus Obst und Gemüse. Die Suppen bestehen aus viel Gemüse und teilweise etwas Hülsenfrüchte. Uns ist wichtig, dass die Säfte und Suppen alle richtig gut schmecken.

Warum machen wir eine Saftkur?

Weil es uns richtig gut tut und wir uns mit der Saftkur frisch und fit fühlen. Schon am ersten Tag fühlt sich der Bauch flacher an und wir uns leichter. Der Körper erhält viele Vitamine und Mineralstoffe und viel Flüssigkeit. Gleichzeitig wird die Verdauung und der Körper entlastet und kann sich um andere Baustellen kümmern, der Körper bekommt Zeit zu regenerieren (Stichwort Detox).

Unser Ziel ist es nicht dadurch abzunehmen, denn durch eine Saftkur verliert man natürlich nicht langfristig Gewicht. Aber es hilft für eine bewusste Ernährung und eine verbesserte Wahrnehmung des Geschmacks einzelner Lebensmitteln. Wie gut ein Apfel schmecken kann und die Wertschätzung darüber, erfährt man erst nach diesen Tagen. Dieser Effekt hält einige Tage an. Und ein paar Gramm auf der Waage weniger schaden natürlich auch nicht😉.

Die Saftkur ist geeignet als kleine Auszeit für Zwischendurch, zum Beispiel auch nach Schlemmer-Tagen (z.B. Weihnachten), oder auch zum Start in eine gesündere Ernährung, oder um sein Immunsystem zu stärken.

Saftrezepte zum Saftfasten

Wir haben 4 Säfte und 3 Suppen vorbereitet:

Saft 1: Spinat-Apfel-Sellerie Saft

Der Saft enthält einen großen Gemüseanteil und hat trotzdem einen sehr ausgewogenen Geschmack durch die Äpfel. Wer es süßer mag, kann mehr Äpfel oder Orangen verwenden. Bitte Staudensellerie und keinen Sellerieknollen verwenden!

Saft 2: Süßkartoffel-Karotte

Ein Saft aus Süßkartoffel klingt zunächst etwas ungewöhnlich, doch in Kombination mit Karotte, Apfel und Limette ist der Saft richtig fruchtig und zu einem unserer liebsten Säfte geworden.

Saft 3: Rote Beete-Birne

Rote Beete und Birne harmonieren hervorragend zusammen und geben neben der tollen Farbe eine richtige Geschmacksexplosion. Da der Saft unglaublich intensiv ist, haben wir noch Gurke hinzugefügt.

Saft 4: Ananas-Minze

Der Ananas Saft schmeckt exotisch und süß, da er einen hohen Fruchtanteil erhält. Mit der Minze und Gurke wird der frisch gepresste Saft fast schon zu einem alkoholfreien Cocktail. Wer mehr Gemüse möchte, kann mehr Gurke oder Spinat hinzufügen.

Suppenrezepte

Suppe 1: Rote Linsen

Die Rote Linsensuppe enthält viel Eiweiß, sättigt und wärmt von Innen.

Suppe 2: Brokkoli-Kartoffel

Mit etwas Kartoffel wird die Brokkolisuppe schön cremig und das Currypulver sorgt für einen tollen Geschmack.

Suppe 3: Tomatensuppe

Die Suppe aus frischen Tomaten enthält viele aromatische Gewürze und schmeckt sehr fruchtig.

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3-Tages Plan

Unser Guide enthält einen fertigen Plan für Säfte und Suppen für eine Person über 3 Tage. Die zugehörige Einkaufsliste ist genau auf diesen Plan abgestimmt. Selbstverständlich kann der Plan zum Saftfasten nach eigenem Bedarf und Geschmack angepasst werden.

Saftkur 3-Tages Plan
Saftkur 3-Tages Plan

Einkaufliste

In der PDF Datei haben wir eine Einkaufsliste vorbereitet, die alle benötigten Zutaten für die Saftkur enthält. Einige Lebensmittel wie zum Beispiel Gewürze, Zwiebeln oder Linsen können eventuell aus dem Vorrat verwendet werden. Wir empfehlen alle Zutaten möglichst in Bio-Qualität und regional zu kaufen.

Zubehör, um eine Saftkur selber zu machen

Für die Saftkur benötigt ihr neben den Lebensmitteln einen Entsafter, einen Mixer (für die Suppen), leere Flaschen für die Aufbewahrung und optional einen Sieb, um den Saft zu filtern.

1. Entsafter

Zusatz: Wir wurden sehr häufig nach Rezepten gefragt, die ohne Entsafter funktioniere und haben daher noch 2 Smoothie Rezepte hinzugefügt, die mich einem starken Mixer anstatt Entsafter gemacht werden können (bitte keinen Stabmixer verwenden!).

Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Entsaftern: Zentrifugalentsafter und Slow Juicer.

Der Zentrifugalentsafter ist meistens günstiger und schneller (auch durch eine große Öffnung, in die z.B. ganze Äpfel passen). Dafür ist er aber nicht ganz so schonend und er ist in der Regel nicht für grünes Blattgemüse, Kräuter und Gräser geeignet.

Der Slow Juicer ist deutlich langsamer und hat oft eine kleine Öffnung, so dass das Obst und Gemüse recht klein geschnitten werden muss. Dafür wird der Saft nicht erwärmt und enthält daher mehr Nährstoffe. Außerdem können auch Gräser und Blätter entsaftet werden. Der Slow Juicer ist oft teurer.

Unser Tipp: Wenn ihr keinen Entsafter besitzt, bietet es sich an, einen bei Nachbarn, Freunden oder Bekannten zu leihen. So kann man testen, ob sich eine Anschaffung lohnt. Alternativ kann man gebrauchte Geräte kaufen, die kaum genutzt sind und dafür deutlich günstiger. Wir empfehlen einen Slow Juicer für alle, die einen Entsafter kaufen möchten.

Unser Entsafter: Wir nutzen den Optimum 400 Evolve Big-Mouth Kaltpress Entsafter der australischen Firma Froothie. Dieser kombiniert die Vorteile eines Zentrifugalentsafters und eines Slow Juicers:

Der Optimum 400 ist ein kaltpressender, relativ schneller Slow Juicer mit großer Öffnung, in die problemlos ganze Äpfel passen. Ebenso problemlos entsaftet er aber auch Spinat, Grünkohl, Petersilie und anderes Blattgemüse. Er ist zwar nicht ganz so schnell wie der Zentrifugalentsafter, jedoch mit nur wenigen Minuten, um einen ganzen Liter Saft zu entsaften, bedeutend schneller als unser alter Slow Juicer. Zusätzlich kann der Optimum 400 übrigens auch Sorbets, Nussmilch, Milchshakes, Babynahrung, Nussbutter und Smoothies zubereiten.

Mit dem Code SELBSTGEMACHT15 bekommt ihr 15 Euro Rabatt auf eines der Geräte auf der Website von froothie. Der Rabatt gilt auch auf reduzierte Ware.

Günstiger Entsafter: Alternativ können wir auch einen günstigeren Entsafter von Philipps empfehlen, den wir vorher hatten*. Der Entsafter ist schnell und leicht zu reinigen!

Video des Optimum 400 Evolve Big-Mouth Kaltpress Entsafter von Froothie:

2. Mixer

Für die Suppen wird ein Mixer benötigt – egal ob Stab- oder Standmixer.

3. Leere Flaschen

Solltet ihr die Säfte nicht sofort trinken, werden leere Flaschen benötigt. Wir verwenden z.B. leere Milchflaschen. Wichtig ist, dass die Flaschen dicht verschließbar sind und in den Kühlschrank passen. Der Saft sollte idealerweise bis ganz knapp unter den Deckel gehen, damit kein Sauerstoff an den Saft kommt. Ihr könnt die Flasche auch mit etwas kaltem Wasser auffüllen.

4. Sieb (optional)

Wer möchte, kann die Suppen nach dem Entsaften noch durch einen Sieb filtern, um die kleinen festen Bestandteile zu entfernen.

Hinweise, Tipps & Tricks

  • Die Rezepte sind für die Zubereitung mit einem Entsafter, nicht mit einem Mixer.
  • Alle Zutaten werden gewaschen vor der Verarbeitung und ggf. Enden und schlechte Stellen entfernt.
  • Wie klein die Zutaten geschnitten werden müssen, hängt von eurem Entsafter ab.
  • Den Staudensellerie unabhängig vom Entsafter nicht größer als in 5cm Stücke schneiden, da die langen Fasern das Gerät verstopfen können.
  • Die Süßkartoffel und die Limetten vor dem Verwenden schälen, alle anderen Zutaten können mit Schale entsaftet werden.
  • Selbstgemachte Gemüsebrühe oder Suppenwürze kann als Basis für alle Suppen verwendet werden (keine fertigen Brühwürfel)
  • Wir empfehlen möglichst regionale und Bio Zutaten zu verwenden.
  • Idealerweise werden alle Säfte und Suppen frisch entsaftet bzw. zubereitet. Da dies einen großen Zeitaufwand bedeutet, empfehlen wir die Säfte und Suppen gleich für 2 Tage zuzubereiten und kühl zu lagern (die u.s. Mengen dann verdoppeln).
  • Die Säfte können direkt nacheinander zubereitet werden, um Zeit zu sparen (da das Gerät dann nur einmal am Tag gereinigt wird).

Alle Rezepte:

Saftkur 3 Tage selber machen
Rezeptanleitung

3 Tage Saftkur selber machen

4,73 von 43 Bewertungen
Saft- und Suppenrezepte für eine 3 Tages Saftkur. Unser Guide enthält neben den Rezepten alle Infos zum benötigten Zubehör, eine Einkaufsliste und ein Tagebuch.
Zubereitungs­zeit: 3 Stunden

Benötigtes Zubehör

  • Entsafter
  • Mixer
  • Leere Flaschen
  • Sieb (optional
Angaben für 1 Person

Zutatenliste

Saft 1: Spinat, Apfel, Sellerie (1 Portion)

  • 50 g Spinat (frisch)
  • 150 g Staudensellerie
  • 0,5 Gurke
  • 1 Apfel (Ca. 150g)
  • 15 g Petersilie

Saft 2: Süßkartoffel, Karotte, Apfel (1 Portion)

  • 1 kleine Süßkartoffel (Ca. 300g, ohne Schale und roh)
  • 1-2 Karotten (Ca. 150g)
  • 1 Apfel (Ca. 150g)
  • 0,5 Limette (ohne Schale)
  • 5 g Ingwer

Saft 3: Rote Beete, Birne, Gurke (1 Portion)

  • 1 Rote Beete (Ca. 200g, roh (nicht gekocht und vakuumiert))
  • 2 Birnen (Ca. 400g)
  • 0,75 Gurke (Ca. 200g)

Saft 4: Ananas, Gurke, Minze (1 Portion)

  • 0,5 Ananas (Ca. 350g)
  • 0,75 Gurke (Ca. 200g)
  • 15 g Minze

Suppe 1: Rote Linsen, Karotten (1 Portion)

  • 50 g Rote Linsen
  • 1 Karotte (Ca. 80g)
  • 5 g Ingwer
  • 0,5 Zwiebel
  • 0,5 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl
  • Salz, Pfeffer

Suppe 2: Brokkoli, Kartoffeln (1 Portion)

  • 200 g Brokkoli
  • 1-2 Kartoffeln (ca. 60g)
  • 0,5 Zwiebel
  • 0,5 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl
  • Etwas Currypulver
  • Salz, Pfeffer

Suppe 3: Tomatensuppe (1 Portion)

  • 350 g Tomaten
  • 0,5 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl
  • 4 Blätter Basilikum (frisch, alternativ 1/2 TL getrocknet)
  • 1 Zweig Rosmarin (frisch, alternativ 1/2 TL getrocknet)
  • 1 Zweig Thymian (frisch, alternativ 1/2 TL getrocknet)

Zubereitung

Saft 1: Spinat, Apfel, Sellerie (1 Portion)

  • Alle Zutaten entsaften. Wir empfehlen, harte und weiche Zutaten (z.B. Äpfel und Spinat) abwechselnd in den Entsafter zu geben für das beste Ergebnis. Optional durch einen Sieb filtern.

Saft 2: Süßkartoffel, Karotte, Apfel (1 Portion)

  • Alle Zutaten entsaften. Optional durch einen Sieb filtern.

Saft 3: Rote Beete, Birne, Gurke (1 Portion)

  • Alle Zutaten entsaften. Optional durch einen Sieb filtern.

Saft 4: Ananas, Gurke, Minze (1 Portion)

  • Alle Zutaten entsaften. Optional durch einen Sieb filtern.

Suppe 1: Rote Linsen, Karotten (1 Portion)

  • Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Die Linsen und Karottenwürfel dazu geben und mit 300ml Wasser bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten leicht köcheln. Nach Geschmack Salz und Pfeffer hinzugeben sowie pürieren. Die Wassermenge nach Geschmack anpassen.

Suppe 2: Brokkoli, Kartoffeln (1 Portion)

  • Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Brokkoliröschen und kleine Kartoffelwürfel dazu geben und mit 250ml Wasser bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten leicht köcheln bis die Kartoffeln weich sind. Nach Geschmack Currypulver, Salz und Pfeffer hinzugeben sowie pürieren. Die Wassermenge nach Geschmack anpassen.

Suppe 3: Tomatensuppe (1 Portion)

  • Die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Tomatenwürfel, Basilikum, Rosmarin und Thymian sowie 100ml Wasser dazu geben und mit halb geschlossenem Deckel 20 Minuten leicht köcheln lassen. Rosmarin- und Thymianzweige herausnehmen, Salz und Pfeffer dazu geben und pürieren. Optional durch einen Sieb streichen.

Notizen

  • Die Rezepte sind für die Zubereitung mit einem Entsafter, nicht mit einem Mixer.
  • Alle Zutaten werden gewaschen vor der Verarbeitung und ggf. Enden und schlechte Stellen entfernt.
  • Wie klein die Zutaten geschnitten werden müssen, hängt von eurem Entsafter ab.
  • Sellerie unabhängig vom Entsafter nicht größer als in 5cm Stücke schneiden, da die langen Fasern das Gerät verstopfen können.
  • Die Süßkartoffel und die Limetten vor dem Verwenden schälen, alle anderen Zutaten können mit Schale entsaftet werden.
  • Selbstgemachte Gemüsebrühe oder Suppenwürze kann als Basis für alle Suppen verwendet werden (keine fertigen Brühwürfel)
  • Wir empfehlen möglichst regionale und Bio Zutaten zu verwenden.
  • Idealerweise werden alle Säfte und Suppen frisch entsaftet bzw. zubereitet. Da dies einen großen Zeitaufwand bedeutet, empfehlen wir die Säfte und Suppen gleich für 2 Tage zuzubereiten und kühl zu lagern (die u.s. Mengen dann verdoppeln).
  • Die Säfte können direkt nacheinander zubereitet werden, um Zeit zu sparen (da das Gerät dann nur einmal am Tag gereinigt wird).
Hast du dieses Rezept ausprobiert?Erwähne @habeichselbstgemacht oder tagge #habeichselbstgemacht

Weitere Rezepte für Suppen und Säfte

Du kommst direkt zum Rezept, indem Du auf das jeweilige Bild klickst:

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Carina Lang
Carina Lang
4 Monate zuvor

Bin jetzt am Ende von Tag zwei der dreitägigen Saftkur angekommen. Ich überlege das Ganze abzubrechen, da die Waage nun ein Kilo mehr anzeigt.
Ich mache die Kur zwar nicht zum abnehmen, zunehmen war aber auch nicht der Plan.
Fühle mich auch in keinster Weise besser…

Anne
5 Monate zuvor

5 stars
Ich habe mich mal wieder an ein kleines Experiment gewagt. Kennt ihr das, wenn ihr mal neue Dinge ausprobieren wollt oder mit Neujahrsvorsätzen a la weniger Rauchen, kein Zucker oder Sonstigem in das neue Jahr startet? Das kommt bei mir manchmal auch einfach in der Mitte des Jahres. So auch dieses Mal. Aufgrund der Kosten habe ich mich recht schnell dafür entschieden, meine Saftkur selber zu machen. Nach etwas Recherche bin ich auf die Homepage von habe-ich-selbst-gemacht gestoßen.

Dort habe ich alles gefunden, was ich brauchte. Lecker klingende Rezepte, einen Erfahrungsbericht und auch Suppen innerhalb der Kur.

Die Säfte waren bis auf einen wirklich sehr lecker und haben über den 3h Zeitraum das Hungergefühl in Grenzen gehalten. Tag 1 war etwas anstrengender, da mein Körper sich umgewöhnen musste nicht mehr bei jedem kleinen Zucken etwas Essbares zu kriegen. Und die Suppe am Abend hat auch sehr geholfen, da so auch etwas Warmes in den Körper gekommen ist. Ein wirkliches Hungergefühl stellte sich bei mir nur an den Abenden auf der Couch ein. Ansonsten hatte ich keinerlei Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Ähnliches. Im Gegenteil, ich war sehr motiviert, hatte viel Energie und bin abends immer direkt eingeschlafen und habe sehr gut geschlafen.

Und einen positiven Nebeneffekt auf der Waage gab es auch. Kurzfristig waren nach den 3 Tagen 2,4kg runter. Mir ist natürlich absolut klar, dass das normal ist und das Gewicht mit dem normalen Essen auch wieder draufkommt, aber kurzfristig war das ein super Effekt.

Fazit: Ja, es ist hart. Vor allem wenn alle anderen um einen herum „richtiges“ Essen zu sich nehmen. Aber wenn die Säfte lecker sind, die Motivation und der Wille da ist und man weiß, warum man das tut, dann lohnt es sich auf jeden Fall. Ich würde es jederzeit wieder machen. Vielleicht beim nächsten Mal sogar für 5 Tage. Und ich würde es auch jederzeit wieder so machen, dass ich mir meine Säfte selber zubereite.

Margarethe
Margarethe
9 Monate zuvor

Hallo!
Ich habe heute mit der Kur angefangen. Da ich keinen Entsafter so schnell auftreiben konnte, habe ich mich für die Smoothie-Variante entschieden. Vielen Dank für die Rezepte!
Nun frage ich mich, wie viele Kalorien die jeweilige Mahlzeit dann so hat. Vielleicht gibt es hierzu Angaben. Über eine Antwort freue ich mich sehr!
Viele Grüße
Margarethe

Katja Krause
Katja Krause
9 Monate zuvor

Hallo
Kann mir einer sagen wieviel Saft ich darf und wieviel Suppe ?

Kitty
Kitty
10 Monate zuvor

5 stars
Vielen Dank für den tollen Tipp mit der Saftkur. Hab ich letzte Woche gemacht – einfach umzusetzen, durchhalten ohne zu hungern und ein top Start für gesündere Ernährung. Dankeschön
Es war echt toll, weil ich hab Heilfasten schon versucht, es war eine absolute tortur und die migräne mörderisch.
Bei deiner Saftkur hingegen alles
Keine Kopfschmerzen
Kein Hungern
Ganz liebe Grüße aus Tirol

Alex
Admin
Reply to  Kitty
10 Monate zuvor

Hallo Kitty,
vielen lieben Dank für Dein tolles Feedback und schön, dass Dir die Saftkur so gut getan hat. Wir freuen uns dabei (und danach) auch immer wie frisch geboren und voller neuer Energie! :)
Ganz liebe Grüße zurück von München nach Tirol, Alex

Sophie
Sophie
10 Monate zuvor

5 stars
Wir haben letztes Wochenende eure Saft/Suppenkur durchgezogen. Die Säfte und Suppen waren lecker und reichlich. Für uns ein super Neustart in eine gesündere Ernährung. Vielen Dank dafür!

Doro
Doro
10 Monate zuvor

5 stars
Waren tolle Rezepte, danke dafür!

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Moni
Moni
10 Monate zuvor

5 stars
Ich bin schon bei Tag 2 und alles ist super lecker . Vielen Dank euch Heute noch und dann ist es schon wieder rum… oder auch nicht. Mal sehen ob ich noch einen Tag verlängere…. ;)

Karin
Karin
10 Monate zuvor

Das kann ich wirklich bestätigen. habe schon mehrfach Heilfasten betrieben, aber oft kam wirklich der Schwindel, der Hunger,…
Hier habe ich mich immer wahnsinnig auf die aromatischen Suppen gefreut. Eine besser als die andere. Selbst als die drei Tage rum waren, gab es noch einmal eine Suppe. Allerdings mit ein bisschen Biss….
Werde ich auf jeden Fall auch wiederholen. Steht schon für April in meinem Planer

Nuncl
Nuncl
10 Monate zuvor

Hallo ihr zwei, jetzt esse ich genüsslich meine letzte Suppe. Ich wollte mich bedanken für die ganzen Rezepte für die Saft- unf Suppenkur. Die Säfte waren so lecker und die Suppen ebenfalls. Vor allen ging alles ganz schnell zuzubereiten! Ich habe die ganzen drei Tage ohne Anzeichen von einem Hungergefühl sehr gut durchgehalten und werde dies nun versuchen vierteljährlich einzuplanen! Vielen vielen Dank dafür

Sonja
Sonja
1 Jahr zuvor

Im Frühjahr und Herbst mache ich jeweils immer eine Detox-Kur und kann diese nur jedem weiterempfehlen. Sehr interessante Tipps zu dem Thema. Vielen Dank.

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