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Köstliche französische Karamellsauce
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Wir haben heute eine sündhaft leckere Karamellsoße im Angebot. Süß, zähflüssig und fein duftend… Die Karamellsauce schmeckt uns leicht gesalzen als salted caramel ganz besonders gut, das ist bei unserem Rezept aber kein „Muss“. Karamellsauce selber machen!? Ist ganz leicht. Versprochen! Wie sie gemacht wird und wozu die Karamellcreme gut passt, lest Ihr im Beitrag.

Karamellsauce für Waffeln, Pancakes, Kaffee, Eis oder pur aufs Brot

In der französischen Küche ist Karamellcreme ein Klassiker – sie verfeinert nicht nur Desserts oder Waffeln, sondern macht sich auch gut auf Brioche. Mit der leicht salzigen Note ist sie klassisch französisch, denn in Frankreich wird viel mit gesalzener Butter zubereitet. Wir bereiten die Karamellsauce mal mit und mal ohne Salz zu.

Ebenso in der amerikanischen Küche ist salted caramel ein von Groß und Klein geliebter Klassiker, der auf Eiscremes, Pancakes oder das morgendliche Porridge gegeben wird. Auch in Verbindung mit Erdnüssen lieben die Amerikaner den leicht salzigen Karamellsirup.

Wozu passt die Karamellsauce besonders gut?

Wir sind ja totale Fans von Karamellsauce, die über einen schönen großen Eisbecher mit Vanilleeis und Sahne oder über einen Eiskaffee gegeben wird. Lässt einem nicht allein schon der Anblick dieser zart hellbraunen Karamellcreme das Wasser im Mund zusammenlaufen, wie sie ganz langsam herunterfließt…? Der süß-salzige Geschmack harmoniert perfekt mit cremigem Milch- oder Sahne-Eis – wie unserem selbstgemachten Walnusseis – und den bitteren Röstaromen im Kaffee. Manchmal streuen wir sogar noch extra etwas Fleur de Sel darüber, und genießen den Biss auf eines der Salzkristalle.

Mit der Karamellsoße kann man außerdem herrliche Karamellwaffeln machen. Sie eignet sich darüber hinaus auch für die Deko von Kuchen, Cheesecake, Torten und Cupcakes; sie passt zu allem mit Schokolade und Nüssen, genauso wie zu Pancakes, Pfannkuchen, Dampfnudeln und anderen süßen Mehlspeisen. In ein schönes Marmeladeglas gefüllt, kann sie toll als Aufstrich aufs Butterbrot oder den Hefezopf verwendet werden.

Konsistenz und Varianten der Karamellcreme

Wenn Ihr die Karamellcreme wie im Rezept herstellt, wird sie dickflüssig und streichfest, wie Ihr auch auf den Fotos erkennen könnt. Perfekt, um sie auch bei warmen Temperaturen aufs Brot zu streichen oder um einen Kuchen zu dekorieren. Wenn Ihr mehr einen dünnflüssigen Karamellsirup als eine festere Karamellcreme benötigt, könnt Ihr nach dem Erkalten noch 2-3 EL Sahne einrühren. Dann wird sie farblich auch heller.

Die Creme wird mit dem Abkühlen immer deutlich fester als im heißen Zustand im Topf. So ist sie auch direkt aus dem Kühlschrank fester als wenn Ihr sie eine halbe Stunde bei Raumtemperatur stehen lasst.

Karamell mit oder ohne Salz? Wir lieben ja Salzkaramell. Der süß-salzige Geschmack harmoniert perfekt mit cremigem Milch- oder Sahne-Eis und den bitteren Röstaromen im Kaffee. Salz im Karamell ist jedoch nicht jedermanns Geschmack. Daher könnt Ihr ihn im Rezept einfach weglassen. Wie ihr seht ist Karamellsauce selber machen ganz einfach!

In der französischen Küche ist Karamellcreme ein Klassiker – sie verfeinert nicht nur Desserts oder Waffeln, sondern macht sich auch gut auf Brioche. Mit der optional leicht salzigen Note ist sie klassisch französisch, denn in Frankreich wird viel mit gesalzener Butter zubereitet. Wer möchte lässt das Salz einfach weg.
Zubereitungs­zeit: 15 Minuten
Gesamt­zeit: 15 Minuten

Benötigtes Zubehör

  • Topf oder Pfanne
Kalorien 142kcal
Kohlenhydrate 16g
Fett 9g
Eiweiß 1g
Angaben für 15 Portionen

Zutatenliste

  • 230 g Zucker
  • 2 EL Wasser
  • 100 g gesalzene Butter (ersatzweise normale Butter)
  • 150 g Sahne
  • Salz nach Geschmack (wer den Biss mag, gerne auch größere Salzkristalle)
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Zubereitung

  • 230g Zucker bei mittlerer Hitze in einer Pfanne langsam erhitzen, bis er flüssig und leicht karamellbraun ist. Das kann etwas dauern, die Temperatur dabei aber nicht erhöhen! Nicht zu dunkel werden lassen, damit er nicht zu bitter wird und den kompletten süßen Geschmack verliert. Nun die 2 EL Wasser hinzugeben und gut verrühren, bis sich eine gleichmäßige Masse gebildet hat.
  • VORSICHT: Die Masse ist extrem heiß, auch wenn sie ganz harmlos aussieht und verlockend duftet ;-) Bitte nicht den Löffel abschlecken! Es kann manchmal auch ziemlich spritzen, wenn das Wasser zur heißen Karamell-Masse hinzukommt.
  • Stückchenweise 100g Butter hinzugeben und stetig weiterrühren. Zum Schluss nun die 150g Sahne dazugeben und verrühren, so dass eine cremige und gleichmäßige Karamellcreme entsteht. Salzt die Creme nun ggf. noch nach Geschmack.
    Im Kühlschrank kann die Creme etwa 14 Tage aufbewahrt werden.

Notizen

Die Konsistenz der Karamellcreme wird mit obigen Zutatenmengen streichfest, wie Ihr auch auf den Fotos sehen könnt.
Wenn Ihr mehr einen dünnflüssigen Karamellsirup als eine Karamellcreme wünscht, könnt Ihr statt den 2 EL auch 4 EL Wasser hinzufügen. Ihr könnt nach dem Erkalten auch noch Sahne einrühren. Dann wird sie farblich auch heller.
Hinweis: Die Creme wird mit dem Abkühlen immer noch deutlich fester als im heißen Zustand im Topf. Eine Konsistenzprobe könnt Ihr machen, wenn ihr einen EL Creme auf ein kleines gekühltes Teller gebt (und das zum schnellen Abkühlen eventuell sogar noch kurz in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe stellt).
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Süße Leckereien, zu denen die köstliche französische Karamellcreme ganz ausgezeichnet passt

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Über uns

Wir sind Tina und Alex, die Gesichter hinter dem Foodblog SELBSTGEMACHT aus München und Freiburg. Seit 2014 entwickeln wir unsere Rezepte selbst, fotografieren sie selbst und schreiben jeden Text selbst. Über 1.500 sind mittlerweile daraus geworden: Brot und Sauerteig, herzhafte Alltagsküche, Desserts, Getränke und Geschenkideen aus der Küche. Jedes Rezept testen wir so lange, bis Mengen, Zeiten und Handgriffe auch in einer ganz normalen Küche zuverlässig gelingen. Erst dann kommt es auf den Blog. Wie aus einem kleinen Hobby in München unser Foodblog wurde, erzählen wir euch in unserer Geschichte. Schön, dass ihr hier seid: schaut euch um, probiert aus und lasst es euch schmecken.

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4 Kommentare
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Steffi
Steffi
2 Jahre zuvor

Was heißt Portion genau, mit wie viel ml müsste ich denn bei 15 Portionen rechnen? Ich möchte eigentlich nur etwas über meinen 18er Kuchen geben, dass es am Rand so runtertropft. Nun weiß ich aber nicht wie viel ich machen soll.

Bea
Bea
4 Jahre zuvor

Vom Christkindl habe ich eine Eismaschine bekommen und freue mich jetzt mega auf cremiges Vanilleeis mit dieser herrlich klingenden Karamellsoße. Mmmhhh.
Ich glaube, ich verschwinde kurz mal in die Küche ;-)
Vielen Dank für dieses Rezept.

Alex
Alex
5 Jahre zuvor

Oh danke für das Rezept, das werde ich direkt mal ausprobieren!!! Habe nämlich vor, nachher noch einen Apfelstreuselkucken zu backen, da passt Karamellsoße perfekt dazu

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