Mozartkugeln
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Die wahrscheinlich bekannteste Praline Österreichs. Milde Mandeln, feine Pistazie, eine herrliche Nougat-Füllung und all das umhüllt von zarter Schokolade – mit diesen knackigen Mozartkugeln kannst du ganz einfach süße Grüße verschenken, die geradezu auf der Zunge zergehen. Für unsere Marzipanpraline musst du nicht einmal bis nach Salzburg fahren!

Mozartkugeln

Ein Spaziergang entlang der Salzach, eine kurze Stippvisite in Mozarts Geburtshaus und das beeindruckende Panorama von Schloss Mirabell. Daran mussten wir denken, als wir vor Kurzem die allerallerletzten beiden Nougatpralinen aus ihrem blau-silbernen Staniolkleid geschält und uns genüsslich in den Mund gesteckt hatten. Ach, diese himmlisch-herrlichen Original Salzburger Mozartkugeln.

So darf sich der Pralinenklassiker übrigens tatsächlich nur nennen, wenn er von Hand im Hause der Konditorei Fürst in Salzburg kreiert wurde. Dort wurden die köstlichen Kugeln nämlich Ende des 19. Jahrhunderts erfunden und seitdem haben die schmackhaften, süßen Schätze Millionen von Schokofan-Herzen höherschlagen lassen.

Die perfekte Kombination von Pistazie, Mandel und Haselnuss in einer knackigen Schokoladenhülle ließ uns in Erinnerungen schwelgen – und direkt Pläne für den nächsten Urlaub in Salzburg schmieden. Weil der nun aber noch eine ganze Weile hin ist, haben wir uns kurzerhand Stabmixer, Schüssel und Nudelholz geschnappt und unsere ganz eigenen Mozartkugeln kreiert. Pralinen selber machen ist immer wieder ein großer Spaß. Und diese mundenden Marzipanpralinen sind sooo lecker geworden, Mozart selbst würde glatt eine ganze Sinfonie darüber schreiben!

Das Leben ist für dich wie eine Schachtel Pralinen? Falls dir der Sinn nach noch mehr nussigem Genuss steht, solltest du unbedingt die cremigen Rocher Pralinen probieren. Du bist loco für coco? Dann sind die knackigen Kokospralinen genau das Richtige, um deinen Schoki-Kokos-Hunger zu stillen!

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Warum du die Mozartkugeln unbedingt ausprobieren solltest

  • Die feinen Marzipanpralinen mit ihrer Mischung aus Mandel, Pistazie und Haselnuss eignen sich hervorragend als süße Aufmerksamkeit aus der Küche. Ob zu Weihnachten, Ostern, Geburtstag oder anderen Fest- und Feierlichkeiten: Selbstgemachte Pralinen sind immer eine gute Idee und erfreuen große und kleine Schokokugelfans gleichermaßen.
  • Wissen, was drin ist: Wer Mozartkugeln selber macht, der hat den besten Überblick darüber, welche Zutaten wirklich in den feinen Marzipanpralinen stecken! Jede Menge Zucker und Zusatzstoffe, die du nicht aussprechen kannst? Fehlanzeige!
  • Wen es in nächster Zeit nicht in die viertgrößte Stadt Österreichs zieht und wer keine Lust hat, ewig auf eine Online-Bestellung zu warten, der kann sich mit den selbstgemachten Mozartkugeln relativ schnell und einfach ein Stückchen Salzburg zum Vernaschen nach Hause holen!

Selbstgemachte Mozartkugeln als Geschenkidee

Da das Auge ja bekanntlich mit isst, findet ihr hier zwei verschiedene Etiketten für die köstlichen Marzipanpralinen. Einfach auf einer Klebefolie* und/ oder einem Fotopapier* (oder einem normalen Papier) ausdrucken, aufkleben oder mit einer schönen Schnur am Glas befestigen: Fertig ist euer Geschenk aus der Küche! Und dabei sieht es mindestens genauso appetitlich aus wie das Original, findet ihr nicht auch?

Mozartkugeln
Rezeptanleitung

Mozartkugeln

4,80 von 5 Bewertungen
Die wahrscheinlich bekannteste Praline Österreichs. Milde Mandeln, feine Pistazie, eine herrliche Haselnuss-Nougat-Füllung und all das umhüllt von zarter Schokolade – mit diesen knackigen Mozartkugeln kannst du ganz einfach süße Grüße verschenken, die geradezu auf der Zunge zergehen. Für unsere Marzipanpraline musst du nicht einmal bis nach Salzburg fahren!
Vorbereitungszeit: 40 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde 10 Minuten

Benötigtes Zubehör

  • Mixer (z.B. Thermomix, Vitamix, Multizerkleinerer)
  • Waage
  • Topf und Schüssel für ein Wasserbad
  • 2 Schüssel
28g
Kalorien 153kcal
Kohlenhydrate 21g
Fett 7g
Eiweiß 2g
Angaben für 20 Stück

Zutatenliste

1. Schicht

2. Schicht

  • 140 g Nougat

3. Schicht

4. Schicht

Dekoration

  • 5 g gehackte Pistazien

Zubereitung

1. Schicht

  • Pistazien und Puderzucker in einem Mixer zu einem mehlartigen Pulver zerkleinern. Darauf achten, dass ihr die Zutaten nicht zu lange mixt, damit sich das Öl nicht von der Nuss trennt. Mit Marzipan und Rum in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einer gleichmäßigen Masse vermengen. 20 Bällchen je ca. 3g formen. Die Bällchen in einen verschließbaren Behälter geben und bis zur Weiterverarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.
    Falls ihr statt dem Marzipankern einen Nougatkern wünscht findet ihr die benötigten Mengenangaben in den Notizen dieses Rezeptes. Wir haben uns für den Marzipankern entschieden, da man die Mozartkugeln so auch im Supermarkt erhalten kann. Dies ist jedoch ein wenig aufwendiger, da das Nougat leicht bricht.
    20 g Pistazien, 15 g Puderzucker, 50 g Marzipan, ¼ EL Rum

2. Schicht

  • Nougat in 20 Teile je ca. 7g schneiden und die Teile mit dem Handballen auf einem Backpapier glatt drücken. Wenn der Nougat zu matschig wird, kurz in den Kühlschrank geben und darauf weiter machen. Der Nougat sollte vor der Weiterverarbeitung nicht im Kühlschrank gekühlt werden, da er sonst bröckelt und es schwieriger wird ihn um die 1. Schicht zu wickeln.
    140 g Nougat

3. Schicht

  • Marzipan, Puderzucker und Rum zu einem glatten Teig vermengen. Den Teig in 20 Teile je ca. 10g teilen, Bällchen formen und dieses gut platt drücken. Beiseite legen.
    100 g Marzipan, 100 g Puderzucker, ½ EL Rum

4. Schicht

  • Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Alsbald die Schokolade geschmolzen ist, Kokosöl unterheben und gut mischen.
    200 g Zartbitter Kuvertüre, 1 TL Kokosöl

Zusammenstellung

  • Marzipan Bällchen mit Nougat ummanteln. Es ist nicht schlimm falls der Nougat brechen sollte, einfach mit den Händen um das Bällchen ziehen, bis die grüne Schicht bedeckt ist. Das Nougat Bällchen nun mit der weißen Marzipanschicht ummanteln und für 5 Minuten in den TK geben.
    Mozartkugeln
  • Nach der Kühlzeit im Tiefkühler, gebt ihr jeweils 1 Bällchen in die geschmolzene Schokolade und wälzt das Kügelchen mit einer Gabel hierin bis es von allen Seiten bedeckt ist. Mit der Gabel aus der Schokolade heben, auf ein Backpapier oder ein Pralinengitter geben und direkt mit gehackten Pistazien dekorieren. Vollständig trocknen lassen.
    5 g gehackte Pistazien

Notizen

Die Zutatenmengen im Rezept sind ausgelegt für die Mozartkugeln mit dem Pistazienkern. Falls ihr die einfachere Version wünscht mit dem Nougat als Kern, benötigt ihr lediglich 60g Nougat. Bei der Pistazien Marzipan Schicht, die ihr dann nutzt, um das Nougat Bällchen zu ummanteln benötigt ihr nun mehr Masse: 40g Pistazien, 30g Puderzucker, 100g Marzipan und ½ EL Rum.
Hast du dieses Rezept ausprobiert?Erwähne @habeichselbstgemacht oder tagge #habeichselbstgemacht
Nährwertangaben
Mozartkugeln
Portionsgröße:
 
28 g
Angaben je Portion:
Kalorien
153
% der empfohlenen Tagesmenge*
Fett
 
7
g
11
%
Gesättigte Fettsäuren
 
4
g
25
%
Trans-Fettsäuren
 
1
g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
 
1
g
Einfach ungesättigte Fettsäuren
 
2
g
Cholesterol
 
2
mg
1
%
Natrium
 
12
mg
1
%
Kalium
 
59
mg
2
%
Kohlenhydrate
 
21
g
7
%
Ballaststoffe
 
1
g
4
%
Zucker
 
19
g
21
%
Eiweiß
 
2
g
4
%
Vitamin A
 
28
IU
1
%
Vitamin B1
 
1
mg
67
%
Vitamin B2
 
1
mg
59
%
Vitamin B3
 
1
mg
5
%
Vitamin B5
 
1
mg
10
%
Vitamin B6
 
1
mg
50
%
Vitamin B12
 
1
µg
17
%
Vitamin C
 
1
mg
1
%
Vitamin E
 
1
mg
7
%
Vitamin K
 
1
µg
1
%
Calcium
 
25
mg
3
%
Eisen
 
1
mg
6
%
Magnesium
 
16
mg
4
%
Zink
 
1
mg
7
%
*Tagesmengen basieren auf einer täglichen Ernährung mit 2000 kcal.

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Ob Energy Balls, Gummibärchen oder Dattelschokolade – die Confiserie selbstgemacht hat einiges zu bieten!

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