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Foodblogger Fails
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Perfekte Foodblogger Welt? Nicht immer! ;) Dass auch bei Foodbloggern nicht alles auf Anhieb so gut klappt, wie es auf den jeweiligen Blogs, Instagram und sonstigen Social Media Accounts erscheint, könnt ihr euch sicherlich denken. Und natürlich ist das auch bei uns der Fall. :) Tina und ich sind unglaublich experimentierfreudig und freuen uns, immer wieder neue Rezepte auszuprobieren. Und wie das halt so ist: Viele davon werden gut, manche super und mache eben… na ja… enden als Rezept-Fail.

Damit ihr mal seht, dass auch bei uns nur mit Wasser gekocht wird und bei weitem nicht alles immer perfekt läuft, wollten wir euch mit diesem Beitrag einen kleinen Blick hinter die Kulissen geben.

Sind auch auch schon Rezept Fails passiert? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Am besten mit Bild. Wir freuen uns darüber! :)

Der Artikel wird übrigens immer wieder durch neue Koch- und Back-Fails ergänzt. Schaut also gerne regelmäßig vorbei.

Unsere Rezeptempfehlung für Dich

Fonduebrot für Käsefondue Rezept
Fonduebrot für Käsefondue
Das Fonduebrot Rezept ist sehr einfach in der Zubereitung, gelingt garantiert und hat einen sehr feinen Geschmack. Durch die flache Backform hat außerdem jedes Brotstück eine dünne, knusprige Kruste, die voll leckerer Röstaromen steckt. Das perfekte Brot für Käsefondue.

Unsere schönsten Back-Fails:

Besonders beim Brotbacken kommt es immer mal wieder vor, dass ein Rezept nicht funktioniert. Manchmal ist es nachvollziehbar, ein anderes Mal stehe ich vor einem Rätsel.

Nicht aufgegangenes Sauerteigbrot:

Manchmal läuft es, manchmal nicht. Und manchmal läuft es einfach in die Breite….
Wie bei diesem Sauerteigbrot:

Missglücktes Rotweinbrot – ebenfalls ohne Triebkraft

Was hier passiert ist, kann ich mir bis heute nicht erklären. Eigentlich war genug Hefe drinnen und da ich schon erfolgreich mehrere Brote mit Alkohol als Flüssigkeit gebacken habe, kann das eigentlich auch nicht der Grund sein. Bis heute ein Mysterium….

Bärlauchbrot – Untergare, Übergare und endlich perfekte Gare

Ein gutes Beispiel für: Was länge währt, wird endlich gut. Für dieses Bärlauchbrot hat es drei Anläufe gebraucht: Das erste war zu kurz in der Gare, das zweite zu lange und das dritte endlich perfekt! :)

Ayurvedisches Frühstücksbrot – mehr Backstein als Brot

Dieses Frühstücksbrot war wohl einfach noch zu faul zum Aufgehen…

Almbrot – Wenn der Teig am Topf hängenbleibt

Mein erster Versuch eines Almbrots aus Roggenmehl, Dinkelmehl, Schweizer Ruchmehl und Sauerteig ist zwar auf Anhieb sehr lecker geworden, die Optik jedoch leider nicht. Zuerst ist mir der Teig beim Einstülpen in den heißen Dutch Oven am Rand hängengeblieben und dann war auch noch das Mehlmuster nicht so schön wie erwartet. Ich hatte den Teig zur Stückgare in einem bemehlten Geschirrtuch mit Waffelmuster gehen lassen:

Irisches Sodabrot – ein weiterer Backstein

Beim Irischen Sodabrot hatte ich im ersten Versuch zu wenig Wasser verwendet. Das Ergebnis war ein Brot, dass vermutlich die Küchenfliesen hätte springen lassen, wäre es auf den Boden gefallen. :D

Ich hätte es ja aufgeschnitten, um euch die Krume zu zeigen, hatte aber zu viel Angst um mein Messer.

Irisches Sodabrot im Dutch Oven
Irisches Sodabrot im Dutch Oven – leider mehr Backstein als fluffiges Brot

Schwedisches Schonenbrot – Warum ein Roggenbrot Sauerteig braucht

Das schwedische Schonenbrot (oder: Schonenlaib) hat einen hohen Anteil Roggenmehl und braucht damit eine ausreichende Versäuerung, um die enzymatische Aktivität des Roggens zu verringern, die ansonsten das für ein stabiles Teiggerüst notwendige Klebereiweiß abbaut. Anstatt Sauerteig kommen bei diesem Rezepte allerdings Hefe und Sauermilch zum Einsatz. Der Anteil an Sauermilch war wohl zu niedrig, um die enthaltenen Enzyme zu bremsen. Das habe ich allerdings nur gemerkt, da ich das Brot mit 1 Gramm Hefe backen wollte. Im Originalrezept werden 75 (!) Gramm verwendet. Bei der Menge Hefe funktioniert vermutlich alles ;)

Rote Bete Brot – nicht schön, aber lecker!

Der erste Versuch des Rote Bete Dinkelbrots war zwar fast schon genauso lecker, wie der gelungene zweite Versuch, optisch jedoch noch keine Schönheit. Zu weit in die Breite gelaufen, eine sehr matte und unregelmäßige Kruste und eine zu feuchte, etwas zusammengesackte Krume. Geschmeckt hat es trotzdem so gut, dass wir uns direkt an einen zweiten Versuch gemacht haben. Und der ist dann richtig gut geworden. :)

Roggen Vitalbrot – nicht schön, aber lecker II

Das Vitalbrot mit Zucchini und Karotte ist eines der leckersten und gesündesten Brote hier auf dem Blog. Aus reinem Dinkel, wunderbar saftig durch Zucchini und Karotte und mit einer knusprigen Kruste aus gerösteten Kernen. Einfach wunderbar! Grund genug, einmal ein 100% Roggen Vitalbrot zu backen. Leider habe ich etwas zu viel Wasser erwischt (die Möhren haben beim Backen zu viel abgegeben) und es ist in die Übergare gekommen (weshalb es so flach geworden ist). Zu guter Letzt habe ich es zu kurz nach der Kalten Gare gebacken, wodurch es lange im Backofen bleiben musste. Das hat dafür gesorgt, dass die nicht gewässerten Kerne zu dunkel worden. Und ob die lila Urkarotten optisch wirklich so gut ins Brot passen, muss ich mir auch nochmal überlegen.. :)

Geschmacklich ist das Brot allerdings der absolute Hit geworden, weshalb ihr es bald (mit schönerem Aussehen) hier auf dem Blog finden werdet :)

Toastbrot – Zu viel Teig für die Backform

Unser selbstgebackenes Toastbrot ist richtig lecker geworden! Allerdings war mir bei diesem nicht nur der Geschmack, sondern auch das original quaderförmige Aussehen wichtig. Dafür habe ich eine Toastbrotform mit senkrechten Seiten und Deckel verwendet. An die richtige Teigmenge musste ich mich allerdings erst einmal herantasten. Was beim ersten Versuch (mit zu viel Teig) passierte, könnt ihr hier sehen:

Backfails - Toastbrot mit zu viel Teig in der Backform
Backfails – Toastbrot mit zu viel Teig in der Backform

Osterküken aus Hefeteig – Grumpy Chicken

Ostern hatte ich in einer Bäckerei in München total süße Osterküken aus Hefeteig gesehen. Die musste ich zuhause unbedingt nachmachen. Als sie in den Backofen kamen, sahen sie auch noch genauso aus, wie sie aussehen sollten und ich freute mich schon, dass es direkt beim ersten Versuch geklappt hat. Als sie dann jedoch aus dem Ofen herauskamen waren sie eher ‚grumpy chicken‘ – sehr lecker aber doch eher mürrisch. :D

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Über uns

Wir sind Alex & Tina, die Gesichter hinter dem Foodblog München und Freiburg. Als Gründer und kreative Köpfe teilen wir hier all unsere Küchenschätze und Rezeptlieblinge mit euch. Auf „Selbstgemacht – Der Foodblog“ finden sich hunderte köstliche und doch meist einfache Rezepte, die jeder nachmachen kann. Unser Angebot reicht von Brot über süße Leckereien, herzhafte Köstlichkeiten und Getränke bis hin zu Geschenkideen aus der Küche. Unsere Rezepte sind manchmal klassisch, vereinzelt außergewöhnlich, oft etwas gesünder, immer aber erprobt und lecker. Schön, dass Ihr bei uns seid – schaut euch um, nehmt Platz und fühlt euch ganz wie Zuhause!

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Markus
Markus
1 Jahr zuvor

Danke für den tollen Beitrag! Es ist schön zu sehen, dass auch bei euch nicht immer alles perfekt läuft!

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