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Mit dem Camper durch Schweden
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Unsere persönlichen Highlights für eine 2-3-wöchige Reise durch Schweden. Teil I führt von Malmö über Helsingborg nach Göteborg mit dem Campervan. Schöne Städte, beeindruckende Landschaften und tolles Essen machen die Reise durch Schweden zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit dem Camper durch Schweden
Mit dem Camper durch Schweden

Mit dem Start in unsere Selbstständigkeit haben wir uns den Traum vom flexiblen Arbeiten ermöglicht. Unsere erste Reise führt uns nach Schweden. Insgesamt haben wir eine etwa 4-wöchige Reise geplant, in der wir allerdings etwa ein Drittel der Zeit arbeiten. Wer eine ähnliche Reise machen möchte, schafft die Route also auch gut in etwa 3 Wochen. Durch das Arbeiten von unterwegs können wir eine längere Zeit unterwegs sein, müssen aber auch Freizeit und Arbeiten unter einen Hut bringen, denn auch die Fahrtzeit an sich nimmt einige Stunden in Anspruch.

In unserem Beitrag haben wir unsere grobe Reiseroute durch Schweden und ein paar Tipps von uns festgehalten. Alles was wir hier schreiben spiegelt unsere persönliche Erfahrung und Vorlieben wieder. Das Land bietet unglaublich viel, was wir leider aufgrund der beschränkten Zeit nicht machen konnten. Der Beitrag enthält keine vollständige Aufzählung unserer Route, unserer Aktivitäten oder auch Stellplätze für jede Nacht. Stattdessen haben wir uns auf ein paar Themen fokussiert, die wir gerne teilen möchten, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen. Zusätzlich zu unseren Tipps haben wir auch einige von unseren LeserInnen auf Instagram hinzugefügt. Wir haben super viele sehr wertvolle Tipps erhalten und wurden häufig gebeten diese auch zu teilen. Da dies den Rahmen bei Instagram sprengen würde, haben wir uns für eine Zusammenfassung als Blogbeitrag entschieden.

Unser Campervan

Wir sind mit unserem Campervan „Karmann Dexter 550“ gereist. Wir haben das Fahrzeug als Gebrauchtwagen mit etwa 1 Jahr gekauft und sind sehr zufrieden. Das Auto erfüllt genau unsere Zwecke: Mit einer Länge von 5,50 Metern ist es kaum länger als ein VW Bus und passt auf jeden PKW Parkplatz. Trotzdem genießen wir den Komfort mehr Platz und ein Bad mit Dusche und Toilette und eine relativ große Küche zu haben. Das ist auf der kurzen Länge nur möglich, weil der Karmann einen ganz besonderen Grundriss hat: Wir haben kein Festbett unten und nur ein großes Hubbett. Ein optionales Bett unten haben wir ausgebaut und uns mehr Stauraum eingebaut. Wir haben noch weitere kleine Veränderungen vorgenommen wie eine Solaranlage, weitere Steckdosen, eine Rückfahrkamera etc. Wir sind damit für einige Tage autark und können auch außerhalb von Campingplätzen stehen und arbeiten. Für uns zwei ist das das perfekte Auto, denn dieser Grundriss wird kaum angeboten und wir nennen den Camper liebevoll ‚die Hummel‘.

Unsere Rezeptempfehlung für Dich

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Allgemeine Tipps und Hinweise für Schweden

Camping

  • Camping ist eine super Möglichkeit Schweden zu erkunden. Es gibt unzählige Stellplätze und wir haben die Flexibilität sehr genossen. Wir sind außerhalb der Ferienzeit gereist und hatten somit keine Probleme freie Stellplätze zu bekommen. In der Ferienzeit wird es bestimmt sehr voll und Reservierungen sind sinnvoll. Allerdings haben wir auch versucht die Wochenenden in der Natur zu verbringen und Städte bewusst unter der Woche angesteuert. In den Städten sind die Stellplätze sehr beschränkt, hier empfiehlt sich meist auch außerhalb der Ferien eine Reservierung.
  • An den Seen im Landesinneren gibt es viele Stellplätze, die kaum besetzt waren.
  • Man liest oft vom Jedermannsrecht, das freies Camping grundsätzlich erlaubt. Aber: Das gilt für Zelte, nicht für Camper oder Wohnwägen! Aber man darf – sofern es nicht ausdrücklich verboten ist – 24 Stunden auf einem Parkplatz stehen. Das ist allerdings sehr häufig verboten und wird auch regelmäßig kontrolliert (viele Parkplätze sind mit Kameras ausgestattet).
  • Wir empfehlen die ‚Swish‘ und ‚EasyPark‘ App, mit denen offizielle erlaubte Stellplätze bezahlen kann. Ohne diese Apps gibt es keine Möglichkeit zu bezahlen und man kann die Nacht nicht bleiben, auch wenn freie Plätze vorhanden sind.
  • Die Preise liegen pro Nacht bei ca. 40€ auf einem Campingplatz bzw. 20€ bei einem Stellplatz.

Essen

  • Lebensmittel und Alkohol sind für deutsche Verhältnisse deutlich teurer. Manche Restaurants bieten Tagesmenüs an. Tolles Essen zu besseren Preisen nur weil man Mittags isst statt abends. Ein guter Deal wie wir finden. Und im Urlaub kann man ja auch einfach Mittags schön Essen gehen.
  • Das inoffizielle Schwedische Nationalgericht sind Tacos. Diese werden traditionell freitags mit der Familie zum Start ins Wochenende zubereitet. Das war für uns neu, wir probieren es noch aus!
  • Köttbullar – schwedische Fleischklöße sind ein Muss.
  • In Cafés gibt es oft eine ‚Fika‘, Kaffee mit etwas Süßem.

Sonstiges

  • Kreditkarte mitnehmen – Bargeld wird meist nicht akzeptiert (für uns Deutsche sehr ungewöhnlich).
  • Internet meistens gut bis sehr gut, auf Campingplätzen oder Stellplätzen mäßig (oft überlastet).
  • Fahrräder bieten sich ideal an, um in die Städte, durch die Städte zu fahren oder die Natur zu erkunden.
Geplante Route durch Schweden (Quelle: Google Maps)

Schweden Teil I – Die Westküste: Malmö bis Göteborg

Wir sind von München über Leipzig, Hamburg und Kopenhagen nach Schweden, oder genauer gesagt, Malmö, gefahren und haben überall auch eine Nacht verbracht.

Kopenhagen

Da Kopenhagen in Dänemark liegt, sagen wir hier nur wenige Sätze dazu. Wir haben die Nacht auf einem tollen Campingplatz, dem Charlottenlund Fort Camping verbracht (Reservieren nicht vergessen!). Der Platz ist nicht sehr groß, liegt direkt am Meer und ist sehr stylisch (die Küche ist außergewöhnlich toll!). Von dort kann man in etwa 30 Minuten gut nach Kopenhagen radeln. In der Stadt gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, auf die wir hier nicht näher eingehen (es gibt genug Quellen im Internet). Besonders gut gefallen hat uns die Markthalle mit frischem Obst und Gemüse, Fisch, aber auch vielen Essensständen (z.B. Smorrebrod).

Malmö

Über die Öresundbrücke ging es von Kopenhagen nach Malmö. Die Brücke ist wirklich beeindruckend! Wir haben dort 3 Nächste auf einem Stellplatz direkt am Meer (Andelshamnen), an einem kleinen Hafen verbracht. Man kann dort nicht reservieren und bezahlt wird an einem Automaten. Wir waren von Malmö nicht sehr beeindruckt, was aber wahrscheinlich am Wetter lag. Wir möchten der Stadt nicht Unrecht tun – bei Dauerregen verliert leider auch die schönste Stadt einiges an Charme! Trotzdem war die Altstadt sehr schön. Was uns gut gefallen hat, war wieder eine Markthalle (Malmö Saluhall) mit Essensständen und wir haben in einem kleinen Restaurant in der Altstadt namens ‚Bullen‚ sehr, sehr gute Köttbullar gegessen. Trotz schlechtem Wetter waren wir ein paar Tage dort um zu arbeiten, denn der Ausblick vom „Schreibtisch“ direkt aufs Meer war wunderbar.

In der Nähe von Malmö ist der Elchpark Markaryd, der uns oft empfohlen wurde. Wir haben ihn leider verpasst, würden aber nächstes mal unbedingt dort hin gehen.

Lesertipps (wir waren nicht dort): Kafe Agnez, Falsterbo

Helsingborg

In Helsingborg hatten wir Schwierigkeiten einen Platz zu bekommen, da wir am Wochenende dort waren ohne Reservierung. Es gibt direkt am Hafen einen Stellplatz, der sehr gut gelegen ist, aber bereits besetzt war. Wir haben die Nacht daher etwas außerhalb auf einem Parkplatz verbracht, den wir hier nicht teilen, da es kein offizieller Stellplatz war. Helsingborg als Stadt können wir nur empfehlen! Vom ‚Kärnan‘, einem mittelalterlichen Turm, hat man einen tollen Ausblick über die Altstadt bis zum Meer. Die Altstadt ist ebenfalls sehr schön und hat sehr viele Restaurants. Ganz besonders möchten wir euch das Restaurant ‚Olssons Kafferi‚ ans Herz legen. Unsere Gerichte waren einfach nur wow – wir haben selten so gut gegessen wie dort und das mittags zu sehr fairen Preisen (ca. 15€ pro Gericht). Es gibt dort auch einige besonderen Leckereien wie Nudeln oder Balsamico Essig zum Mitnehmen (nicht ganz günstig). Am Hafen im Tivoli Kiosken gab es dann noch ein Eis – die Sorte ‚Lakritz‘ war absolut hervorragend!

Skane, Kullaberg und Nimis

Etwa 30km nördlich von Helsingbork liegt die Halbinsel Kullen. Übernachtet haben wir auf einem Stellplatz in Svanshall – wir hatten Glück einen der 5 Plätze direkt am Meer zu bekommen. Die Lage und der Ausblick dort sind grandios, aber die Toiletten sehr veraltet und Duschen sind keine vorhanden, wir empfehlen den Platz also eher für autarke Camper. Alternativ gibt es bei Mölle einen Golfplatz mit Campingmöglichkeit. Wir sind von dort mit dem Rad die ca. 16km zum Leuchtturm Kullaberg in einem Naturpark gefahren. Die Strecke war etwas anspruchsvoller (mit einigen Steigungen) als gedacht und man muss direkt auf der Straße radeln, was nicht ganz optimal ist. Dafür nimmt man die Strecke viel intensiver wahr als mit dem Auto – wir haben zum Beispiel das erste Mal in unserem Leben Kamille vom Feld gerochen. Vom Berg hat man eine tolle Aussicht über beeindruckende Steilklippen. Da die Wege im Naturreservat aber nur für Fußgänger geeignet sind, sind wir am nächsten Tag erneut mit dem Auto gekommen und waren 2 Stunden wandern. Die Wanderung würden wir jederzeit wieder machen mit einem tollen landschaftlichen Eindruck. Wer möchte kann Badeklamotten mitnehmen, denn es bietet sich öfter die Möglichkeit ins Meer zu springen.

Auch im gleichen Naturpark befindet sich ‚Nimis‘, ein Labyrinth aus Treibholz. Bitte unbedingt feste Schuhe anziehen (ich spreche aus Erfahrung;)) und gut zu Fuß sein für den Besuch. Der Weg ist ziemlich steil und uneben, aber das Kunstwerk einzigartig und sehenswert.

Wer in der Gegen ist, sollte auch im Restaurant/Café ‚Flickorna Lundgren‚ vorbeischauen. Es wurde 1938 von Schwestern gegründet und bietet einen traumhaften Garten bzw. ein Gewächshaus mit Sitzplätzen und einem tollen Ausblick. Wir haben dort eine ‚Fika‘ genossen, einen Kaffee mit ein paar süßen Leckereien.

Göteborg

Wir wollten nah im Zentrum wohnen und haben uns daher für den Campingplatz Liseberg entschieden. Der Campingplatz ist sehr groß und bietet dementsprechend auch alles an was man braucht. Er ist vor allem für große Wohnmobile geeignet, aber natürlich nicht so charmant wie kleine Buchten direkt am Meer;). Wir haben dort eine Stadttour von ‚Schwedentipps‘ zu Fuß gemacht. Eine Tour mit dem Amphibienfahrzeug bietet sich ebenfalls an. Wer keine Höhenangst hat, kann in den Lisebergpark, einen Vergnügungspark, gehen. Die Atmosphäre ist gerade abends besonders schön. Ein besonderes Highlight war für uns auch eine Zimtschnecke im Café Husaren. Die Zimtschnecke ist riesig und reicht gut für 2-4 Personen! In Göteborg kann man außerdem toll mit der Fähre raus auf die Inseln fahren!

Lesertipps zwischen Helsingborg und Göteborg (wir waren nicht dort): Ullared, das größte Shoppingcenter

Lesertipps etwas nördlich von Göteborg (wir waren nicht dort): Insel Ven mit Café Pumpans, Insel Tjörn mit Klädesholen, Wabdern auf Dyron, Smögen, Hav & Logi Skärhamn (Camping), Dalsland (Paddeln und die besten Waffeln).

Schweden Teil 2: Im Landesinneren von Göteborg bis Stockholm

Zwischen Göteborg und Stockholm haben wir uns treiben lassen und keine besonderen Orte eingeplant. Es gibt sehr viele Stellplätze, von denen einer schöner als der andere ist. Wir haben meistens nach Straßen geschaut, die an einem See enden und in der Regel enden die Straßen mit einem Parkplatz. Die Zeit in der schwedischen Natur ist toll zum Baden, Wandern, Kajakfahren oder auch Fahrradfahren. Die Seen waren oft recht flach und schön mild von der Temperatur her. Eine Wanderung hat uns kilometerweit durch Blaubeerbüsche geführt. Wer Räder dabei hat, kann am Gotakanal sehr schöne Touren machen!

Vänern

Nicht weit von Göteborg ist der Vänern, der größte See Schwedens mit Tausenden Inseln. Genauer gesagt haben wir einen Tag im Wandergebiet „Hindens Rev“ verbracht – dort ist ein sehr großer Parkplatz, auf dem Übernachten nicht verboten ist. Das beste daran ist, dass der See an einem richtig schönen, langen Sandstrand liegt. Man hat hier eher den Eindruck, dass man am Meer ist. Der Parkplatz und der Strand waren nur leicht besucht und in der Gegend kann man sehr schöne Spaziergänge am See oder im Wald machen. SUPs können dort geliehen werden. Der See erinnert mit seinem langen weißen Sandstrand und den leichten Wellen eher an ein Meer.

Mariestad

Mariestad liegt ebenfalls am See Vänern, aber etwas weiter östlich. Am Hafen ist ein großer Stellplatz mit Duschen und Toiletten, der unter der Woche sehr voll war. Direkt dahinter befindet sich aber ein weiterer offizieller Stellplatz, der direkt am Wasser liegt und bei uns komplett leer war! Die Stadt an sich war hübsch, aber ohne bestimmte Sehenswürdigkeiten, so dass wir hier keinen 2. Besuch machen würden.

Stockholm

Stockholm bietet als Hauptstadt von Schweden natürlich unzählige Sehenswürdigkeiten, Restaurants und vieles mehr. Was uns besonders gut gefallen hat war das Vasa-Museum, das Fotografiemuseum und ein Stadtbummel durch die Altstadt. Uns wurde die Bäckerei (Bageri) Petrus sehr empfohlen, da sie geschlossen hatte haben wir stattdessen das Café Fabrique besucht, das uns unglaublich gut gefallen hat.

Etwas südlich von Stockholm ist das wunderschöne Schloss Gripsholm, das einen Besuch wert ist. Außerdem kann man in der Gegend sehr schön durch die Schären Kanufahren.

Schweden Teil 3: Die Ostküste

An der Ostküste sind wir von Schweden über Nyköping, Vimmerby (Stichwort Astrid Lindgren), Karlskrona und Ystad wieder nach Malmö bzw. Dänemark gefahren. Die Zeit wurde langsam knapp, sodass wir an allen Stationen nur eine Nacht bleiben konnten.

Nyköping

Nyköping ist ein schönes kleines Städtchen und wir hatten Glück, dass genau an unserem Abend ein kleines Konzert dort gespielt hat. Nach einem Stadtbummel und einer Nacht sind wir nach Öxelösund gefahren, da uns dort ein sehr schöner Stellplatz am Meer empfohlen wurde.

Vimmerby

Die Gegend um Vimmerby ist durch Astrid Lindgren berühmt geworden und alles dreht sich um die Schriftstellerin und ihre Werke. Für Astrid Lindgren Fans ist das ein absolutes Muss. Wir waren in ‚Astrid Lindgrens Welt‘, ein Themenpark über die Personen in ihren Werken: Die Villa Kunterbunt, Pippi Langstrumpf, Michel, Ronja Räubertochter und viele mehr. Für Familien mit Kindern ist das ganz bestimmt großartig, wer keine Kinder hat, sollte wirklich ein großer Fan sein, damit sich der Eintritt von etwa 40€ pro Person lohnt;). Wir haben uns etwas fehl am Platz gefühlt und waren nach 30 Minuten wieder aus dem Park heraus.

Nach Vimmerby ging es für uns in den Elchpark ‚Älgpark Virum‚ und wir waren begeistert, wie nah wir den Elchen dort kommen konnten. Bei einer Fahrt auf einem Planwagen konnten wir die Elche hautnah füttern.

Karlskrona

Karlskrona ist ein süßes kleines Städtchen. Wer shoppen will, findet natürlich nicht die gleiche Auswahl an Geschäften wie in Stockholm. Nach etwa 30 Minuten bummeln sind wir dann in ein Restaurant eingekehrt.

Ystad

Ystad hat uns sehr gut gefallen! Fans der Krimiserie um Kurt Wallander von Henning Mankell kommen hier voll auf ihre Kosten. Man kann zum Beispiel etwas östlich von Ystad ‚Ale Stenar‘, ein Munument aus Steinblöcken bewundern, zu dem der Kommissar immer fährt wenn er nachdenkt. In seinem Büro aus dem Film kann man übernachten und sein Stamm-Café gibt es tatsächlich. Zusätzlich hat uns die Innenstadt mit den liebevollen Häusern und Gärten gut gefallen und wir sind noch etwas weiter spaziert auf die Landzunge Brändahom, um einen tollen Blick über das Meer und eine Kleingartensiedlung zu haben.

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