Startseite Alle Rezepte Brot #78 – Fladenbrot vom Grill
Fladenbrot vom Grill
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Rezept für ein einfaches und leckeres Fladenbrot vom Grill. Der Teig wird mittags angesetzt und ist dann abends bereit, um auf dem Grill gebacken zu werden. Sauerteig, Joghurt und Olivenöl im Teig sorgen für tollen Geschmack und Rosmarin, Schwarzkümmel und Salzflocken für Würze. Der Teig ist stabil genug, um direkt auf dem Grillrost gebacken zu werden und in nur 10-12 Minuten fertig. Die perfekte Grillbeilage zu Fleisch, Würstchen, Gemüse oder einfach pur mit etwas selbstgemachter Kräuterbutter genossen.

Fladenbrot vom Grill
Fladenbrot vom Grill

Sommerzeit ist Grillzeit! Und egal, ob ihr ein schönes Steak, Hähnchenschenkel, Putenbrust, Würstchen oder Gemüse bevorzugt, was immer auch dazu gehört, ist eine leckere Beilage. Heute möchten wir euch deshalb unser Fladenbrot vom Grill vorstellen. Dieses ist ganz einfach vorzubereiten, wird in wenigen Minuten auf dem Grill ‚gebacken‘ und schmeckt, mit knuspriger Kruste, gut gewürzt und noch warm vom Grill, einfach hervorragend.

Ihr könnt problemlos auch gleich ein paar Fladenbrote mehr machen. Diese lassen sich sehr gut einfrieren, und wenn sie dann wenige Minuten im Backofen aufgetaut werden, schmecken sie fast wie frisch vom Grill.

Brot Backen auf dem Grill?

Wie backe ich Fladenbrot auf dem Grill?

Das ist einfacher als gedacht. Der Teigfladen ist stabil genug, um direkt auf den Grillrost gelegt zu werden. Achtet darauf, das Fladenbrot bei geschlossenem Deckel und indirekter Hitze, also nicht direkt über Feuer oder Glut zu backen, damit es nicht verbrennt. Nach 10-12 Minuten ist das Fladenbrot vom Grill fertig

Und auch ’normales‘ Brot kann übrigens sehr gut auf dem Grill gebacken werden. Nehmt dazu einfach euren Dutch Oven und nutzt ihn anstatt im Backofen auf dem Grill. Im Gegensatz zu den meisten Backöfen hat der Grill den Vorteil, dass ihr mit deutlich höherer Starttemperatur backen könnt. Die Temperatur könnt ihr entweder mit einem eingebauten Deckelthermometer messen oder mit einem Grillthermometer. Probiert es einfach mal aus. :)

Apropos Grillrezepte…

Was wäre der Sommer eigentlich ohne Grillen? Richtig: Irgendwas würde fehlen.

Es ist endlich Feierabend, die Sonne scheint, es ist warm, das Bier im Kühlschrank ist kalt und die Freunde kommen bald vorbei, um einen gemütlichen gemeinsamen Abend im Garten zu verbringen.

Was würde da besser passen, als eine Runde zu Grillen? :)

Und damit es nicht immer das klassische Steak, Würstchen oder die Putenbrust ist, holen wir uns regelmäßig Inspiration für neue Rezepte im Netz. Eine gerne und häufig genutzte Quelle ist dabei das BBQ & Food Magazin ‚Die Frau am Grill‚ unserer guten Freundin und Bloggerin Anja. Dort finden sich unter anderen leckere Dutch Oven Rezepte, mit denen wir unseren Brot-Back-Dutch Oven immer wieder abseits des seiner ursprünglichen Bestimmung einsetzen. Ganz besonders empfehlen kann ich euch Anjas ‚Cowboy Gulasch‘ und die ‚Metaxa Pfanne‘.

Wie misst man kleine Mengen Hefe ab?

6 Gramm Frischhefe oder 2 Gramm Trockenhefe lassen sich mit einer normalen Küchenwaage nur ziemlich ungenau abmessen. Ihr könnt stattdessen entweder eine Feinwaage verwenden (gibt es bereits für unter 10 Euro zum Beispiel bei Amazon) oder ihr verwendet die nachfolgenden Tricks:

Trockenhefe mit der Feinwaage abwiegen
Trockenhefe mit der Feinwaage abwiegen

Eine kleine Menge Trockenhefe ohne Waage abmessen:

Beispiel: Ihr braucht 2 Gramm Trockenhefe. Schüttet die Hefe auf ein Brettchen oder einen Teller und teilt sie in der Mitte. In der Regel enthält ein Päckchen Trockenhefe 7 Gramm. Wenn ihr diese teilt, habt ihr 3,5 Gramm. Teilt dies nur erneut, allerdings etwas ungleichmäßig, und behaltet das etwas größere Häufchen. Dann habt ihr ungefähr 2 Gramm.

Eine kleine Menge Frischhefe ohne Waage abmessen:

Rollt die Frischhefe zu einem kleinen Ball zusammen. 0,5g Hefe haben etwa 8mm Durchmesser, 1g Hefe ungefähr 12mm, 2g Hefe ungefähr 15mm und 3g Hefe ungefähr 18mm. Für die 6 Gramm Frischhefe in diesem Rezept braucht ihr also 2 Stück 3 Gramm Murmeln:

Kleine Hefemenge ohne Waage bestimmen
Kleine Hefemenge ohne Waage bestimmen

Wie schmeckt das Fladenbrot vom Grill?

Richtig lecker! :) Wie ihr auf dem Bildern sehen könnt, ist es richtig schön aufgegangen, mit wilder und großer Porung. Die Kruste ist durch das indirekte Grillen leicht angebräunt, ohne verbrannt zu sein. Das ganze Fladenbrot ist genau richtig knusprig, und kann toll in Stück gebrochen werden.

Der Geschmack ist durch Rosmarin, Kreuzkümmel und Salzflocken schön würzig, ohne jedoch zu dominant zu sein. Sauerteig, Olivenöl und Joghurt im Teig sorgen für zusätzlichen, leckeren Geschmack. Durch den (verhältnismäßig) hohen Anteil Hefe, schmeckt man diese leicht raus, was geschmacklich jedoch sehr gut zu dem Fladenbrot passt.

Alles in allem ein sehr schönes Brot mit einem stimmigen Geschmack.

Ebenso lecker (und flach) ist übrigens unser Fonduebrot für Käsefondue. Ein ganz besonderes Brot mit toller Optik und sehr feinem Geschmack, das sich auch prima als Fingerfood für ein Buffet eignet.

Das Fladenbrot vom Grill ist das 78. Brot unserer habe-ich-selbstgemacht.de Brot Rezepte Reihe.

Ach ja, und wenn ihr ganz neu beim Thema ‚Zuhause selber Brot Backen‚ seid, dann kann ich euch die beiden folgenden Beiträge wärmstens ans Herz legen: ‚Ausstattung: Was braucht man, um zuhause Brot zu backen?‚ und ‚Einfaches Anfänger Brot Rezept‚. Ein sehr einfaches, gelingsicheres Rezept für alle, die noch nie selber Brot gebacken haben.

Sucht ihr dagegen ein unglaublich leckeres und bekömmliches ‘Brot für jeden Tag’, kann ich euch das Rezept für ein klassisches Bauernbrot empfehlen. Eines der besten Brote hier auf dem Blog.

Ein weiteres unfassbar leckeres Brot ist Unser Hausbrot, das zu unserem 100. Brotjubiläum entstanden ist. Der Name steht für ein Brot, das man jeden Tag backen kann: Es schmeckt unglaublich lecker & aromatisch, ist sehr bekömmlich, hat eine tolle, dicke und rösche Kruste und eine saftige Krume und ist trotzdem ganz einfach in der Zubereitung. Einfach abends alle Zutaten zusammenmischen, über Nacht stehen lassen und morgens backen. Einfacher geht es kaum.

Tipp: Woher bekomme ich Sauerteig?

Wir werden von unseren Lesern sehr oft gefragt, woher man Sauerteig bekommt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  1. Ihr könnt Sauerteig relativ einfach aus Mehl, Wasser und ein paar Tagen Zeit selber machen. Hier findet ihr unsere Anleitung für selbstgemachten Sauerteig.
  2. Wenn ihr in eure Nähe noch einen handwerklichen Bäcker mit eigener Backstube habt, geht einfach mal mit einem verschließbaren Glas hin und fragt, ob er euch ein wenig Sauerteig abgibt. Oft bekommt ihr ihn sogar geschenkt.
  3. Der Sauerteig, den ihr eingeschweißt im Supermarkt kaufen könnt, funktioniert leider nicht. Da er für den Verkauf haltbar gemacht werden muss, ist er nicht mehr aktiv und kann damit auch nicht als Triebmittel verwendet werden. Zusammen mit extra Hefe als Triebmittel liefert er zwar den sauren Geschmack, aber die ganzen echten Vorteile gehen euch verloren.
  4. Ihr könnt fertigen, aktiven Sauerteig für unter 20 Euro bei Fairment* kaufen. Und mit dem Rabattcode habeichselbstgemacht10 bekommt ihr sogar noch einmal 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment.

Sauerteig müsst ihr übrigens nur einmal kaufen. Durch regelmäßiges Auffrischen und Pflege begleitet er euch dann ein Bäcker-Leben lang. Hier findet ihr ebenfalls die Anleitung, wie ihr euren Sauerteig pflegt.

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Das Fonduebrot Rezept ist sehr einfach in der Zubereitung, gelingt garantiert und hat einen sehr feinen Geschmack. Durch die flache Backform hat außerdem jedes Brotstück eine dünne, knusprige Kruste, die voll leckerer Röstaromen steckt. Das perfekte Brot für Käsefondue.

Rezept für ein Fladenbrot vom Grill


Schwierigkeit: Einfach (♦ ◊ ◊)


Anfangen: 6 Stunden bevor das Brot fertig sein soll


Triebmittel: Sauerteig und Hefe
Teigausbeute (TA): 164 (64% Hydration)
Fertiges Brot: 1,1 kg (5 Fladenbrote à 200 – 250 Gramm)


Zutaten:

Zubereitung:

Hauptteig:

Hefe und Sauerteig Anstellgut im Wasser auflösen. Dann alle Zutaten außer dem Olivenöl in einer Küchenmaschine mit Knetfunktion oder von Hand ungefähr 10 Minuten lang zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig ist fertig, wenn er sich leicht vom Schüsselrand lösen lässt. An Schluss das Olivenöl von Hand ungefähr eine Minute lang in den Teig einarbeiten

Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch abdecken. Anschließend 5-6 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Dabei ungefähr alle 2 Stunden dehnen und falten.

Den Teig aus der Schüssel holen, in 5 etwa gleich große Stücke teilen und mit den Händen zu Fladen formen. Diese mit einem Backpinsel mit Olivenöl abstreichen und mit Salzflocken, Schwarzkümmel und/oder frischem Rosmarin bestreuen.

Anschließend mit etwas Klarsichtfolie oder Backpapier abdecken und weitere 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Parallel könnt ihr anfangen, den Grill aufzuheizen.

Backen auf dem Grill

Damit die Fladen schön aufgehen, empfiehlt sich eine hohe Starttemperatur. Ich habe den Grill auf 300 Grad vorgeheizt, dann einen der drei Gasbrenner ausgeschaltet, dort die Fladenbrote platziert und dann bei ungefähr 220 bis 240 Grad mit indirekter Hitze bei geschlossenem Deckel gebacken. Die Backdauer liegt bei ungefähr 10 bis 12 Minuten.

Wenn ihr einen Kohlegrill habt, könnt ihr die Kohle auch etwas auf eine Seite schieben und die Fladenbrote auf der anderen Seite in der indirekten Hitze grillen.

Wann ist der Teig fertig zum Backen?

Die oben genannten Zeitangaben sind nur Richtwerte, da die tatsächliche Gehzeit von verschiedenen, nie gleichen Faktoren abhängt (Raumtemperatur, Feuchtigkeitsgehalt im Mehl, etc.) Richtet euch daher am besten nach folgender Methode:

Ob der Teig bereit zum Backen ist, prüft ihr am besten mit der Fingerprobe: Dazu einfach mit einem Finger ungefähr 1-2 cm tief in den Teig eindrücken. Er sollte sich innerhalb von 10 Sekunden wieder soweit zurückbilden, dass noch eine kleine Kuhle von wenigen Millimetern bleibt. Dann ist das Brot genau richtig fertig zum Backen. Bildet sich die Kuhle (fast) gar nicht mehr zurück, ist das Brot bereits in der Übergare. Springt die Kuhle fast augenblicklich wieder zurück, muss es noch etwas gehen.

Wenn ihr ein paar Mal Brot gebacken habt, bekommt ihr ein Gefühl dafür. Das ist tatsächlich wichtig, da nie ein Teig genauso wie der andere ist (Feuchtigkeit im Mehl, Raumtemperatur, Temperatur im Kühlschrank, etc.). Somit sind alle Zeitangaben eher nur Richtwerte als genaue Vorgaben.

Das Rezept in Kurzform zum Ausdrucken:

Fladenbrot vom Grill
Rezeptanleitung

Brot #78 – Fladenbrot vom Grill

4,91 von 22 Bewertungen
Rezept für ein einfaches und leckeres Fladenbrot vom Grill. Der Teig wird mittags angesetzt und ist dann abends bereit, um auf dem Gill gebacken zu werden. Sauerteig, Joghurt und Olivenöl im Teig sorgen für tollen Geschmack und Rosmarin, Schwarzkümmel und Salzflocken für Würze. Der Teig ist stabil genug, um direkt auf dem Grillrost gebacken zu werden und in nur 10-12 Minuten fertig. Die perfekte Grillbeilage zu Fleisch, Würstchen, Gemüse oder einfach pur mit etwas selbstgemachter Kräuterbutter genossen.
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Ruhezeit Teig (Gare): 6 Stunden
Arbeitszeit: 35 Minuten

Benötigtes Zubehör

Kalorien 592kcal
Kohlenhydrate 111g
Fett 8g
Eiweiß 17g
Angaben für 5 Stück Fladenbrot

Zutatenliste

  • 700 g Weizenmehl Type 550
  • 250 g Naturjoghurt (wahlweise auch eine vegane Alternative)
  • 200 g Wasser (38°C)
  • 6 g Frischhefe (alternativ: 2g Trockenhefe)
  • 30 g Sauerteig Anstellgut
  • 25 g Salz
  • 25 g Olivenöl
  • 1 TL Salzflocken (zum Bestreuen)
  • 1 TL Schwarzkümmel (zum Bestreuen)
  • 2 Zweige Frischen Rosmarin (zum Bestreuen)

Zubereitung

Hauptteig

  • Hefe und Sauerteig Anstellgut im Wasser auflösen.
  • Dann alle Zutaten außer dem Olivenöl in einer Küchenmaschine mit Knetfunktion oder von Hand ungefähr 10 Minuten lang zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig ist fertig, wenn er sich leicht vom Schüsselrand lösen lässt.
  • Am Schluss das Olivenöl von Hand ungefähr eine Minute lang in den Teig einarbeiten
  • Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch abdecken. Anschließend 5-6 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Dabei ungefähr alle 2 Stunden dehnen und falten.
  • Den Teig aus der Schüssel holen, in 5 etwa gleich große Stücke teilen und mit den Händen zu Fladen formen.
  • Diese mit einem Backpinsel mit Olivenöl abstreichen und mit Salzflocken, Schwarzkümmel und/oder frischem Rosmarin bestreuen.
  • Anschließend mit etwas Klarsichtfolie oder Backpapier abdecken und weitere 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Parallel könnt ihr anfangen, den Grill aufzuheizen.

Backen auf dem Grill

  • GASGRILL:
    Damit die Fladen schön aufgehen, empfiehlt sich eine hohe Starttemperatur. Ich habe den Grill auf 300 Grad vorgeheizt, dann einen der drei Gasbrenner ausgeschaltet, dort die Fladenbrote platziert und dann bei ungefähr 220 bis 240 Grad mit indirekter Hitze bei geschlossenem Deckel gebacken.
  • KOHLEGRILL:
    Wenn ihr einen Kohlegrill habt, könnt ihr die Kohle auch etwas auf eine Seite schieben und die Fladenbrote auf der anderen Seite in der indirekten Hitze grillen.
  • Die Backdauer liegt bei ungefähr 10 bis 12 Minuten.

Notizen

TIPP: Um Sauerteig als Triebmittel verwenden zu können, braucht ihr aktiven Sauerteig.
Diesen könnt ihr entweder innerhalb von ein paar Tagen einfach selber machen (hier geht’s zur Anleitung) oder ihn alternativ einmalig kaufen (z.B. bei Fairment*). Mit dem Code habeichselbstgemacht10 bekommt ihr zusätzlich 10% Rabatt.
Danach wird er einfach immer wieder aufgefrischt und kann euch ein ‚Bäckerleben‘ lang begleiten.
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Nährwertangaben
Brot #78 – Fladenbrot vom Grill
Angaben je Portion:
Kalorien
592
% der empfohlenen Tagesmenge*
Fett
 
8
g
12
%
Gesättigte Fettsäuren
 
2
g
13
%
Cholesterol
 
7
mg
2
%
Natrium
 
2044
mg
89
%
Kalium
 
235
mg
7
%
Kohlenhydrate
 
111
g
37
%
Ballaststoffe
 
4
g
17
%
Zucker
 
3
g
3
%
Eiweiß
 
17
g
34
%
Vitamin A
 
61
IU
1
%
Vitamin C
 
1
mg
1
%
Calcium
 
82
mg
8
%
Eisen
 
7
mg
39
%
*Tagesmengen basieren auf einer täglichen Ernährung mit 2000 kcal.

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