Emmerbrot
Vorbereitungszeit 15 Minuten MinutenZubereitungszeit 20 Minuten MinutenRuhezeit Teig (Gare) 1 Tag TagGesamtzeit 1 Tag Tag 3 Stunden Stunden
Unser Emmerbrot wird mit Emmer Vollkornmehl, gekochten Emmerkörnern und hellem Dinkelmehl zubereitet. So entsteht ein saftiges und aromatisches Brot mit feinem Biss, das durch wenig Hefe und lange Teigruhe besonders bekömmlich ist. Das Emmerbrot Rezept ist dabei einfach und gelingsicher in der Zubereitung.
Auf die Idee, gekochte Getreidekörner im Brot zu verwenden, bin ich schon vor einer ganzen Weile durch einen Artikel im Brot Magazin gekommen. Dort ging es um einen Mann in Riga, der aufgrund gesundheitlicher Probleme angefangen hatte, sich sein Brot selber zu backen – nur mit Schmelzwasser und ganzen, gekeimten Getreidekörnern. Heute ist er nach eigener Aussage kerngesund und verkauft sein Brot auf dem Markt in Riga. Man mag nun davon halten, was man will. Ob es tatsächlich am Brot lag, dass er gesund wurde, an einer allgemeinen Ernährungsumstellung, die im Artikel ebenfalls kurz angesprochen wurde, oder an anderen Gründen. Nichtsdestotrotz hat mich die Idee der Verwendung von ganzen Getreidekörnern im Brot fasziniert.
Und daraus ist dieses Emmerbrot Rezept entstanden: Mit ganzen, gekochten Emmerkörnern, Emmervollkornmehl und hellem Dinkelmehl. Ein ganz besonderes, sehr bekömmliches Brot mit tollem Geschmack und einer saftigen Krume.



Die Zutaten für unser Emmerbrot
Die Hauptzutat für unser Emmerbrot ist (natürlich) Emmer. Sowohl als ganzes, gekochtes Getreidekorn, wie auch als Emmer Vollkornmehl. Emmer hat einen milden, leicht nussigen Geschmack und ist in den meisten Biomärkten oder online erhältlich. Probiert auch mal unser Emmer Vollkornbrot mit Sauerteig.
Emmer, auch Zweikorn oder ‚Steinzeit-Weizen‘, ist eine Urform des Weizens und zählt mit mindestens 10.000 Jahren Anbau als eine der ältesten kultivierten Getreidearten und damit zu den sogenannten Urgetreiden. Er ist eiweiß- und mineralstoffreich und hat einen herzhaften, leicht nussigen Geschmack.
Als Ausgleich für den kräftigen Vollkorngeschmack und um die Krume etwas zu lockern, verwenden wir zusätzlich helles Dinkelmehl Type 630. Dinkel hat ebenfalls einen leicht nussigen Geschmack und harmoniert sehr gut mit Emmer. Alternativ könnt ihr auch Weizenmehl Type 550 verwenden.
Als Triebmittel kommt kommt bei unserem Emmerbrot Rezept Frischhefe zum Einsatz. Die 0,5 Gramm sind übrigens kein Schreibfehler, sondern korrekt. Durch die Verwendung von sehr wenig Hefe und einer dafür langen Teigruhe, wird das Emmerbrot besonders bekömmlich, auch ohne Verwendung von Sauerteig. Wie ihr so wenig Hefe am besten abmesst, könnt ihr hier nachlesen: kleine Mengen Hefe abmessen.



Tipps für die Zubereitung des Emmerbrot Rezepts
Im Dampf backen: Für eine schöne Kruste und einen guten Ofentrieb solltet ihr das Brot unbedingt im Dampf backen. Wir verwenden dafür meistens einen Dutch Oven. Aber auch ein Römertopf, ein Bräter oder ein ofenfester Topf funktionieren. Mehr dazu könnt ihr in unserem FAQ Beitrag wie man Brot im Dampf backt nachlesen.
Kein zusätzliches Mehl: Der Teig ist nach der Zubereitung ziemlich klebrig. Das ist ganz normal und verbessert sich während der Teigruhe. Daher solltet ihr beim Kneten kein zusätzliches Mehl dazuzugeben, da das fertige Emmerbrot sonst zu kompakt und trocken wird.
Knusprigere Kruste: Für eine knusprigere Kruste könnt ihr das fertige Brot einfach im noch warmen Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen. So verdunstet aus dem Brot austretende Feuchtigkeit und die Kruste wird knuspriger.
Emmerkörner auskühlen lassen. Die Dauer der Teigruhe hängt stark von der Temperatur ab. Daher solltet ihr die Emmerkörner nach dem Kochen auf Raumtemperatur auskühlen lassen. Ansonsten kann es sein, dass euer Emmerbrot zum Ende der angegebenen Zeit bereits in der Übergare ist.
Emmer Keimbrot: Da ihr nach der Zubereitung sicherlich noch Emmerkörner übrig habt, probiert doch mal unser geniales Emmer Keimbrot Rezept aus.
Zeitplan anpassen: Wenn es schneller gehen soll, könnt ihr die Hefemenge auch auf 2 Gramm erhöhen und die Teigruhe dafür auf 12 Stunden verkürzen. So könnt ihr den Teig abends zubereiten, über Nacht gehen lassen und morgens direkt backen.
Darum solltet ihr das Emmerbrot unbedingt nachbacken
Durch die gekochten Emmerkörner hat es einen tollen Biss und eine besonders saftige Krume. Der Geschmack ist mild-aromatisch und leicht nussig. Gleichzeitig ist es durch die lange Gare sehr bekömmlich. Ein tolles Brot, das zu süßen wie herzhaften Belägen passt oder auch einfach nur mit einem Stück Butter genossen werden kann.
Durch die saftige Krume und da es mit Hefe und nicht mit Sauerteig zubereitet ist, ist die Haltbarkeit etwas kürzer. Ihr solltet es entweder innerhalb von 2-3 Tagen aufbrauchen oder einen Teil davon direkt nach dem Abkühlen in Scheiben schneiden und einfrieren.

Zutatenliste
- 100 g Emmer (ganzes Korn)
- 200 g Wasser
- 200 g Emmer Vollkornmehl
- 200 g Wasser
- 300 g Dinkelmehl Type 630
- 70 g Wasser (kalt)
- ½ g Frischhefe
- 15 g Salz
Zubereitung
Kochstück
- Wasser und Emmer in einen Topf mit Deckel geben und auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis der Emmer das gesamte Wasser aufgenommen hat. Anschließend auf Raumtemperatur abkühlen lassen.100 g Emmer, 200 g Wasser
Vorteig
- Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Vorteig verkneten. Dann mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.200 g Emmer Vollkornmehl, 200 g Wasser
Hauptteig
- Die Hefe im Wasser auflösen. Vorteig, Dinkelmehl und Salz hinzugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Anschließend die gekochten Kerne unterkneten.300 g Dinkelmehl Type 630, 70 g Wasser, ½ g Frischhefe, 15 g Salz
- Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch oder Deckel abdecken. Anschließend 22 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.
- Den Teig aus der Schüssel holen und vorsichtig zu einer Kugel wirken. Achtet darauf, dass vom Gas so wenig wie möglich entweicht. Anschließend mit Schluss nach unten weitere 60 Minuten bei Zimmertemperatur in einem gut bemehlten Gärkörbchen gehen lassen. Nach etwa 40 Minuten könnt ihr anfangen, den Backofen vorzuheizen.
Backen
- Wenn der Ofen gut vorgeheizt ist, das Brot in den Dutch Oven geben und mit Deckel bei 230°C für 10 Minuten backen.
- Dann den Backofen auf 210°C runterregeln und weitere 30 Minuten backen. Anschließend noch einmal 10 Minuten ohne Deckel backen, damit das Brot eine schöne braune Farbe, eine knusprige Kruste und leckere Röstaromen bekommt.
- Das Brot aus dem Ofen holen und ungefähr eine Stunde auf einem Gitter auskühlen lassen bevor ihr es anschneidet. Das Brot sollte dabei rundherum atmen können.
Notizen
Unsere Zoodles mit Avocado Sauce sind ein altbewährtes Zoodles Rezept, das an Cremigkeit kaum zu überbieten ist und auch nach einem langen Arbeitstag in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch steht. Zoodles liefern im Vergleich zu „echten“ Nudeln reichlich Vitamine, dafür aber kaum Kalorien und Kohlenhydrate. Wenn ihr unser Low Carb Zoodles Rezept ausprobiert, […]
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Emmerbrot
Zutaten
- 100 g Emmer (ganzes Korn)
- 200 g Wasser
- 200 g Emmer Vollkornmehl
- 200 g Wasser
- 300 g Dinkelmehl Type 630
- 70 g Wasser (kalt)
- ½ g Frischhefe
- 15 g Salz
Equipment
- Küchenmaschine mit Knetfunktion
- Waage
- Gärkorb
- Römertopf, Bräter oder Dutch Oven
- 100 g Emmer (ganzes Korn)
- 200 g Wasser
- 200 g Emmer Vollkornmehl
- 200 g Wasser
- 300 g Dinkelmehl Type 630
- 70 g Wasser (kalt)
- ½ g Frischhefe
- 15 g Salz
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Hallo, das Rezept hört sich ganz klasse an. Aber wo bekomme ich Emmerkörner und Emmermehl? Ich wohne in Deutschland
Hallo Tini,
Du bekommst Emmermehl und Emmerkörner in den meisten größeren Bio-Supermärkten. Falls nicht, können die es häufig auch für Dich bestellen.
Alternativ bekommst Du beides auch bei Amazon: hier: Emmermehl und hier: Emmerkörner.
Viele liebe Grüße, Alex 😊
Heute habe ich mal wieder ein Emmer-Dinkel-Brot nach deinem Rezept gebacken. Vor dem Backen habe ich das Teilstück in Sonnenblumenkernen gerollt. Es schmeckt- wie immer- hervorragend! Herzlichen Dank für das tolle Rezept!
Liebe Grüße
Erika
Hallo liebe Erika,
vielen Dank für Dein liebes Feedback! Es freut uns sehr, dass Dir unser Emmerbrot so gut schmeckt. Und die Sonnenblumenkerne passen bestimmt sehr gut dazu. Das werden wir auch einmal testen. :)
Viele liebe Grüße, Alex
Hallo, ich möchte Euch für Euren großartigen Blog danken. Alle Rezepte sind so klar , besonders aber liebevoll präsentiert. Gerade habe ich das Emmerbrot gebacken und bin begeistert davon. Auch Eure Anleitung für den selbstgemachten Sauerteig werde ich mal ausprobieren. Ich backe schon seit Jahrzehnten leidenschaftlich gerne, kann bei Euch aber viel lernen. Was für ein wunderbares Geschenk ist dieser Blog! Habt herzlichen Dank und frohe Ostern.
Eure Birgit
Hallo liebe Birgit,
ganz herzlichen Dank für Dein tolles Feedback! Darüber freuen wir uns sehr.
Viele liebe Grüße, Alex
Habe heute ein Emmer- Dinkelbrot im Gusseisernen Braeter gebacken. Der Teig war sehr weich, deshalb habe ich mich nicht getraut das Brot ohne Form zu backen.
Es schmeckt phantastisch, leider habe ich den Boden nicht aus dem Braeter bekommen.
Was habe ich falsch gemacht? Hätte ich den Topf ölen müssen?
Fuer einen Tipp wäre ich dankbar.
Viele Gruesse
Barbara
Hallo Barbara,
das ist ungewöhnlich, normalerweise lösen sich die Brote eigentlich gut aus dem Bräter wenn sie gebacken sind. Zur Sicherheit würde ich Dir raten, beim nächsten Mal noch eine zugeschnittene Dauerbackfolie dazwischen zu legen.
Liebe Grüße, Alex :)
Hallo,
klappt das auch mit aktivem Hefewasser und dem Emmervollkornmehl als Vorteig und die Kulturhefe komplett weglasse oder muß ich dann die Gehzeit verändern?
Hallo Chris,
das klappt sicherlich auch, aber dann hast Du ein ganz anderes Rezept. :)
Viele Grüße, Alex
Beim Nachbacken der tollen Rezepte war jetzt das Emmer Brot dran. Bisher waren alle Brote sehr lecker und das Emmer Brot ist ebenfalls toll gelungen. Ich habe aber eine Frage zum Rezept. Danach soll das Emmerkorn 1 Stunde köcheln um das Wasser vollständig aufzunehmen. Bei mir war das bereits nach 20 Minuten der Fall. Kann das am Korn liegen? Gibt es da Unterschiede in der Qualität?
Hallo Helmut,
wenn der Emmer danach weichgekocht war, ist es in Ordnung. Auch wenn es mit 20 Minuten ungewöhnlich schnell ging. Hast Du denn einen Deckel verwendent?
Viele Grüße, Alex
Hallo Helmut, ich hatte das gestern auch. Allerdings habe ich zwei mal gekocht, weil ich das Rezept eigentlich um 50% erhöhen wollte, das aber anfangs vergessen hatte. Also habe ich nochmal 50g Emmerkorn nachgekocht und hatte dafür einen anderen Topf verwendet. Dort ist mir das genauso gegangen – nach 20 Min. war das Wasser weg, aber das Korn sah noch nicht so weich aus, wie aus dem vorherigen Kochvorgang, der 1h brauchte. Der Grund war ein anderer neuer Topf, dessen Deckel extrem dicht schließt. Habe dann Wasser nachgegegeben und weiter geköchelt mit einem Spalt Deckel offen, bis beide gleich weich waren.
In der Zwischenzeit hat sich ergeben, dass ich mit Emmermehl nur noch euer Rezept nutze. Warum immer experimentieren, wenn man etwas wirklich gutes gefunden hat, was immer funktioniert. Wir backen es nun im Gusseisen-Bräter und was dabei so heraus kommt, ist wirklich der Hammer. Es ist nicht jedes Brot gleich und das ist auch gut so, aber Experimente kann ich mit den anderen Mehlen machen. Für mich ist dieses einfach DAS Rezept.
Hallo Katrin,
ganz lieben Dank für Dein tolles Feedback! Darüber freuen wir uns sehr! :)
Liebe Grüße, Alex
Ich habe wahnsinnige Probleme, aufzuhören, von dem Brot zu essen <3 Ich habe wirklich schon einige Brote in meinem Leben gebacken, aber ich habe noch nie ein so leckeres und auch noch (meine Meinung) schönes Brot im Bezug auf die Kruste gebacken, welches mit so wenig Hefe auskommt. Ich bin total begeistert. Ich bin eigentlich immer der schnelle Typ, mag keine langen Garzeiten etc. Ich habe den Vorteig den einen Tag nicht geschafft, zu verarbeiten und hatte ihn 24h im Kühlschrank gelassen und Emmerkorn hatte ich auch nicht. Weder das eine noch das andere hat dem Brot geschadet. Ich war schon am Ende der 24h Gehzeit des Brotes überrascht über die Konsistenz des Teiges. Die 48h für ein Brot haben sich sowas von gelohnt, dass ich heute morgen schon den nächsten Vorteig in den Kühli gestellt habe, da ich meinem Raumteiler am Wochenende auch ein frisches, so tolles Emmerbrot kredenzen möchte. Ich werde sicher noch einige eurer Rezepte probieren, da ich ja sehe, wie es sich gelohnt hat. HERZLICHEN DANK für diese Seite.
Hallo Katrin,
ganz lieben Dank für Deinen sehr netten Kommentar! Über so viel Lob freuen wir uns sehr :)
Dein Brot sieht aber auch wirklich toll aus!
Liebe Grüße, Alex
Hallo ihr 2, das Emmerbrot klingt richtig toll und macht große Lust zum Nachbacken.
Da ich aber gerade zum stolzen Sauerteig-Besitzer geworden bin, frage ich mich, ob sich das Rezept nicht auch als Sauerteigbrot gut machen würde!? Was meint ihr?
Wie würde dann der Vorteig mengenmäßig aussehen? 100g Anstellgut mit 150g Mehl und 150g Wasser?
Vielen Dank für euren Rat!
Hallo Rocco,
klar, das Emmerbrot kann sehr gut auch mit Sauerteig gebacken werden. Geschmacklich sollte es sehr gut passen. Ich würde das Rezept so lassen wie es ist und einfach die 0,5 Gramm Hefe im Hauptteig durch 5 Gramm Sauerteig Anstellgut ersetzen. Je nachdem, wie aktiv dieses ist, kann es sein, dass der Teig dann etwas länger oder kürzer als die angegebenen 22 Stunden gehen muss.
Wenn Du Lust hast, berichte uns hier gerne, wie es geklappt hat und wie das Emmer Sauerteigbrot schmeckt. Wenn Du magst, kannst Du sehr gerne auch ein Foto hochladen :)
Liebe Grüße, Alex